Adrian Zweywytz

"Den Jahresüberschuß tragen Sie in Schwarz ein", sagt der Chef zu seinem Buchhalter. "Wir haben aber keine schwarze Tinte mehr." – "Mensch, dann kaufen Sie eben welche." "Dann sind wir aber wieder in den roten Zahlen"!


"Entweder", sprach der Buchhalter, "ich bekomme nun endlich meine Gehaltserhöhung, oder ich fange beim Finanzamt als Revisor an".


"Früher", sagte der Snob, "habe ich auch dann und wann Kaviar gegessen. Jetzt lasse ich essen".


"Höflichkeit", sagte die Verkäuferin zur Kundin, "das ist ein Luxus, den ich mir bei meinem Gehalt nicht leisten kann".


"Ich bitte um Gehaltserhöhung", sagt der junge Angestellte zum Chef. "Mit dem, was ich jetzt bekomme, kann ich keine großen Sprünge machen." "Sollen Sie auch nicht", meint der Chef. "Ich habe Sie als Verkäufer angestellt und nicht als Känguru".


"Mami", fragte das Millionärstöchterchen, "warum sind wir nicht arm?" Darauf die Mama: "Kindchen, man kann halt nicht alles haben im Leben . . .".


"Natürlich machen wir Ärzte auch einmal Fehler", sagt der Professor in der Vorlesung. "Vergangene Woche habe ich einem Privatpatienten den Blinddarm herausgenommen. Gestern erfuhr ich, daß der Scheck nicht gedeckt ist".


"Sauer macht lustig!", sagte der Wald und lachte sich tot.


"Seit 17 Jahren korrigierst du mich, egal was ich sage", meckert der Ehemann. "Seit 18 Jahren, mein Lieber, seit 18 Jahren".


"Welchen Wein können Sie uns zu unserem zehnten Hochzeitstag empfehlen, Herr Ober?" "Kommt darauf an, ob Sie feiern oder vergessen wollen".


"Wir werden Sie durch einen Elektronenrechner ersetzen", erklärte ein Chef seinem Angestellten die Rationalisierungsmaßnahmen. "Aber vielleicht freut es Sie, daß dieser 200 000 Dollar wert sein wird".


"Wir wollten während Ihres Urlaubes Ihre Arbeit übernehmen, aber wir konnten nicht herausfinden, was Sie eigentlich machen".


. . . und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!" – . . . und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer . . . !


1000 Volt in den Armen, aber in der Birne geht das Licht nicht an.


Alimente sind eine Zahlungsverpflichtung bei Verkehrsunfällen.


Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin. Doch nach einem alten Brauch stirbt die andere Hälfte auch.


Alles wird teurer – nur die Ausreden werden billiger.


An alle Herren Finanzminister: Erst ziehen Sie uns die Hosen aus, und dann sollen wir auch den Gürtel enger schnallen.


Arme Leute können besser von Reichen leben, als reiche Leute von Armen.


Arme Leute sind die, die kein Geld für Qualität haben.


Assembler ist eine Methode, Programme, die zu langsam laufen, so umzuschreiben, daß sie überhaupt nicht mehr laufen.


Auch die blaue Mauritius hat einmal als Briefmarke angefangen.


Auch Ratschläge sind Schläge.


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