Altes Testament 3 Buch Mose Leviticus

. . . daß also der Bock alle ihre Missetat auf sich nehme und in die Wildnis trage.


Der Lohn des Tagelöhners soll nicht bei dir bleiben bis zum andern Morgen.


Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Greuel.


Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen.


Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.


Du sollst deinen Nächsten nicht bedrücken noch berauben.


Du sollst deinen Nächsten nicht Unrecht tun, noch ihn berauben. Es soll des Tagelöhners Lohn nicht bei dir bleiben bis an den Morgen.


Du sollst dich nicht rächen, auch nicht deinen Volksgenossen etwas nachtragen, sondern du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der Herr.


Du sollst einem Tauben nicht fluchen und einem Blinden nichts in den Weg legen, sondern du sollst deinen Gott fürchten.


Du sollst nicht als Verleumder unter deinen Volksgenossen umhergehen.


Einerlei Recht soll unter euch gelten, für den Fremdling wie für den Einheimischen.


Ihr sollt bei meinem Namen nicht falsch schwören und so den Namen eures Gottes entweihen.


Ihr sollt euch nicht an die Totengeister und an die Wahrsagegeister wenden, ihr sollt sie nicht befragen und euch so an ihnen verunreinigen.


Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der Herr, euer Gott.


Ihr sollt nicht stehlen und nicht ableugnen und nicht einer den andern betrügen.


Ihr sollt nicht unrecht handeln im Gerichte: Du sollst die Person des Geringen nicht ansehen, aber auch den Vornehmen nicht begünstigen; gerecht sollst du deinen Nächsten richten.


Ihr sollt nicht unrecht handeln mit dem Längenmaß, mit dem Gewicht oder mit dem Hohlmaß.


Ihr sollt nicht Wahrsagerei noch Zeichendeuterei treiben.


Und ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen und sollt eine Freilassung ausrufen im Lande für alle . . .


Unter euch Brüdern soll keiner dem andern ein harter Herr sein.


Vor einem grauen Haupte sollst du aufstehen und das Alter ehren und sollst dich vor deinem Gott fürchten.


Wenn dein Volksgenosse neben dir verarmt und sich nicht mehr zu halten vermag, so sollst du ihn aufrecht halten.


Wenn ein Fremdling bei dir wohnt in eurem Lande, so sollt ihr ihn nicht bedrücken. Wie ein Einheimischer aus eurer eigenen Mitte soll euch der Fremdling gelten, der bei euch wohnt, und du sollst ihn lieben wie dich selbst.


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