Altes Testament Buch Hiob

. . . als Inschrift, mit einem eisernen Griffel in Blei geschrieben . . .


. . . daß sie werden wie Stroh vor dem Winde und wie Spreu, die der Sturmwind wegführt?


. . . denn wir sind von gestern her und wissen nichts . . .


. . . es standen mir die Haare zu Berge an meinem Leibe.


. . . mein Gewissen beißt mich nicht wegen eines meiner Tage.


. . . und ihre Zunge klebte an ihrem Gaumen.


. . . und sein Zweig wird nicht mehr grünen.


. . . was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe.


Ach, daß ich einen hätte, der mich hörte!


Alles, was ein Mann hat, läßt er für sein Leben.


Auch ein Hohlkopf kann noch Verstand annehmen und ein junger Wildesel noch zum Menschen werden.


Auch ich könnte wohl reden wie ihr, wäret ihr nur an meiner Stelle.


Auge wurde ich dem Blinden, und Fuß war ich dem Lahmen.


Befreunde dich mit Gott und halte Frieden. Dadurch kommt Segen über dich.


Bei den Großvätern ist die Weisheit und der Verstand bei den Alten.


Bei den Wohlbetagten findet man Weisheit, und langes Leben ist Einsicht.


Belehret mich, und ich will schweigen.


Bis hierher und nicht weiter! – Huc usque nec amplius!


C'est ouvrir une digue qu'entamer un procès.


Car nous sommes d'hier, et ne savons rien, parce que nos jours sur la terre sont comme l'ombre.


Da wird durch sein Leben ihm das Brot verleidet, durch seine Unlust die Lieblingsspeise.


Darf ein Weiser mit windigem Wissen erwidern und sich mit Ostwind blähen?


Das Gute nehmen wir an von Gott, und das Böse sollten wir nicht annehmen?


Das Ohr soll die Rede prüfen, wie der Gaumen die Speise kostet.


Das Rechte wollen wir uns erwählen, miteinander erkennen, was gut sei.


Dies ist keine vollständige liste der zitate von Altes-Testament–Buch-Hiob. Zitate anderer autoren sind ebenfalls verfügbar.