Andreas Ivanschitz

Als Kapitän bin ich ganz klar ein Führungsspieler. In die Rolle werde ich immer mehr hineinwachsen. Ich bin von mir und meinen Fähigkeiten überzeugt. Ich bin der richtige Mann.


Diese Kritik hat die Spieler, vor allem die Jüngeren, schwer getroffen. Denn gegenseitiger Respekt ist die Voraussetzung für Teamarbeit. Respekt ist das Mindeste und Wichtigste zugleich. Wenn der nicht vorhanden ist, sehe ich keine Basis.


Ein Fußballer muss Ecken und Kanten haben. Ich bin sachlich. Wenn etwas nicht passt, spreche ich es klar an.


Ich finde, dass der Teamchef auf dem richtigen Weg ist. Weil er jungen Spielern vertraut, weil sie mit jedem Länderspieleinsatz reifen, weil sie nur so zu internationaler Routine kommen.


Ich habe härter trainiert als alle anderen. Zum Chefcoach bin ich nicht durchgedrungen.


Ich hatte vor drei Tagen klärende Vieraugengespräche. Lothar Matthäus war mit mir zufrieden, Trapattoni nicht. In seinem System spielte ich keine Rolle.


Panathinaikos ist ein Spitzenklub. So eine Möglichkeit kann ich mir nicht entgehen lassen. Ich mache keinen Schritt zurück, sondern zwei vorwärts. Hier erwartet mich ein Konkurrenzkampf – zumindest genauso hart wie in Salzburg. Dafür spiele ich im Ausland.


Trapattoni hat mir keine faire Chance gegeben. Es ist besser, ich gehe, als ich fresse alles in mich hinein.


Wir müssen mit Einsatz und Willen den anderen überlegen sein. Dann lebt die Chance.


Wir müssen wieder als Mannschaft auftreten, und wir müssen eine andere Körpersprache an den Tag legen.


Wir sind in einer kleinen Krise.


Dies ist keine vollständige liste der zitate von Andreas-Ivanschitz. Zitate anderer autoren sind ebenfalls verfügbar.


Posted

in