Bernhard Langer

An erster Stelle kommt Gott, an zweiter die Familie und an dritter der Beruf. (Gedanken eines Golf-Profis anläßlich der "BA-CA Austrian Open" 2005 zum Thema "Gott und Glaube").


Einmal gibt es Traumschläge, dann wieder Fehlschläge. Von Perfektion kann man nur träumen. Zu dieser Einsicht bin ich gekommen, als ich mich vom indifferenten zum gläubigen Christen wandelte.


Golf spielt sich in der Natur ab, mit vielen Hindernissen, die im Wege sind, lauter Tücken, die lauern. Du spielst zwar auch mit einer kleinen Kugel, aber der Golfplatz ist kein Billardtisch.


Ich war mit 25 Jahren schon besser als der Durchschnitt. Ich war es mit 35 und bin es mit 45. Und wenn nichts passiert, bin ich es auch mit 55.


Im Golf ist es schwer, überheblich zu werden. Jeder bekommt immer mal wieder einen Dämpfer. Golf ist gewissermaßen das Spiel der Demut. Man braucht natürlich ein gesundes Selbstvertrauen zum Erfolg oder auch zum Durchstehen von Mißerfolgen.


Je älter man wird, umso weiser wird man. Und gerade im Golf kommst du drauf, dass es ein Spiel ist, in dem du nie perfekt sein kannst!


Man muß die Auswüchse der Konsumgesellschaft unbedingt eindämmen, damit die Menschheit zur Vernunft kommt. (Beim Gala-Abend im Casino Baden anläßlich der "BA-CA Austrian Open" 2005 im Gespräch mit ORF-Moderator Michael Berger zum Thema "Konsumgesellschaft").


Manchmal gelingt mir auch an schlechten Tagen vieles, was sonst an besseren nicht funktioniert.


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