Annette-von-Droste-Hülshoff Zitate, Aphorismen, Aussagen

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Annette-von-Droste-Hülshoff Zitate, Gedanken, Aphorismen, Sprüche, Aussagen

#7985 Annette-von-Droste-Hülshoff

"Entlang der Mauer das Musikchor, // In Krepp gehüllt die Posaunen, // Haucht prüfend leise Kadenzen hervor, // Wie träumende Winde raunen; // Dann alles still: O Angst! o Qual! // Es tritt der Sarg aus des Schlosses Portal." - Vorgeschichte .

genius, wahr, zauber,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über angst
#7986 Annette-von-Droste-Hülshoff

"Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, // Der Liebe Pforten sind ihm aufgetan. // Zum Himmel führen tausend lichte Pfade, // Ein jeder Stand hat sein eigne Bahn." - Für die armen Seelen bei gutenberg.spiegel.de .

lehren, verlust, überleben,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über die liebe
#7987 Annette-von-Droste-Hülshoff

"Wie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Feigenbaum! // Ein Totenkranz von Blättern fahl // Hängt rasselnd um dich her // Wie Wellenschaum." - Am Montag in der Charwoche bei zeno.org .

grund, christian, trauer,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über zen
#23252 Annette-von-Droste-Hülshoff

Nichts wirkt seelentötender, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen. .

tor, ewigkeit, träume,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über die seele
#23253 Annette-von-Droste-Hülshoff

Nun muß ich sitzen so fein und klar Gleich einem artigen Kinde, Und darf nur heimlich lösen mein Haar Und lassen es flattern im Winde. .

selbst, opfern, theater,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über zen
#23254 Annette-von-Droste-Hülshoff

Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren. .

mord, positiv, engel,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über vermächtnis
#23255 Annette-von-Droste-Hülshoff

Der eigentliche Kern der Freundschaft: ein Glaube, ein Hoffen, ein gemeinsames Werk! Es liegt eine große Freude darin. .

bildung, verstehen, geschäft,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über freundschaft
#23256 Annette-von-Droste-Hülshoff

Kein Wort, und wär es scharf wie Stahles Klinge, soll trennen, was in tausend Fäden eins, so mächtig kein Gedanke, daß er dringe in den Becher reinen Weins. Das Leben ist so kurz, das Glück so selten, so großes Kleinod, einmal sein statt gelten! .

führung, erinnerung, dunkelheit,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über das leben
#23258 Annette-von-Droste-Hülshoff

Ich trau auf deine Hand, daß sie mich wohl behüte, weil alle deine Güte und Liebe mir bekannt, und daß ein sich'rer Hort das Unheil von mir wende. O Herr, in deine Hände! Dies sei mein letztes Wort. .

motivation, erinnerungen, glücklich,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über die liebe
#23259 Annette-von-Droste-Hülshoff

Ihn muß ich beklagen, der die Hoffnung senkt; ach, wie konnt er verzagen, wo des Herren Wille lenkt! All sein Trost in Schmerz und Leiden, all sein Ruhm in Spott und Schmach mußten von ihm scheiden, da die Hoffnung brach. .

kind, entscheidungen, eltern,

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#23261 Annette-von-Droste-Hülshoff

Ich bitte nicht um Glück auf Erden; Nur um ein Leuchten dann und wann: Daß sichtbar deine Hände werden, Ich deine Liebe ahnen kann. Nur in des Lebens Kümmernissen Um der Ergebung Gnadengruß; Dann wirst du schon am besten wissen, Wieviel ich tragen kann und muß. .

gebrochen, leben, komödie,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über die liebe
#23262 Annette-von-Droste-Hülshoff

Meine Lieder sandte ich dir, Meines Herzens strömende Quellen, Deine Locke sandtest du mir, Deines Hauptes ringelnde Wellen; Hauptes Welle und Herzens Flut, Sie zogen einander vorüber. Haben sie nicht im Kusse geruht? Schoß nicht ein Leuchten darüber? .

verstand, hören, brauchen,

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#23263 Annette-von-Droste-Hülshoff

Nichts ist kläglicher als Humor in zu engen Schuhen. .

tod, ego, lernen,

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#23266 Annette-von-Droste-Hülshoff

Wo man am meisten fühlt, weiß man am wenigsten zu sagen. .

zeitgenössisch, eltern, kultur,

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#54575 Annette-von-Droste-Hülshoff

Was soll mir das Lob von Menschen, welche nicht tadeln können? .

unternehmerin, pfad, dunkelheit,

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#77227 Annette-von-Droste-Hülshoff

So hab aus allem ich gezogen, das treue Fazit mir zuletzt, daß dem das Glück zumeist gewogen, der es am mindesten gehetzt. .

gelegenheit, rennen, bewusstsein,

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#79884 Annette-von-Droste-Hülshoff

Der Frühling ist die schönste Zeit! Was kann wohl schöner sein? Da grünt und blüht es weit und breit Im goldnen Sonnenschein. Am Berghang schmilzt der letzte Schnee, Das Bächlein rauscht zu Tal, Es grünt die Saat, es blinkt der See Im Frühlingssonnenstrahl. Die Lerchen singen überall, Die Amsel schlägt im Wald! Nun kommt die liebe Nachtigall Und auch der Kuckuck bald. Nun jauchzet alles weit und breit, Da stimmen froh wir ein: Der Frühling ist die schönste Zeit! Was kann wohl schöner sein? .

übernatürlich, entscheidungen, mann,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über die liebe
#88190 Annette-von-Droste-Hülshoff

Schreit' ich über die Stelle, wo mich umfing mein Geselle, Glüht mir erschauernd der Mund, zu küssen den heiligen Grund. .

schlaf, träume, schriftsteller,

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#88191 Annette-von-Droste-Hülshoff

Eins nur dünkt mich wert, darum zu werben: Sieggesättigt, aller Wonnen trunken, sterben. .

datierung, leben, sterne,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über den wert
#88192 Annette-von-Droste-Hülshoff

Auch Ruhm ist gar ein scharfer Köder, Ich habe manchen Tag verschwitzt, Verschnitzelt hab ich manche Feder, Und bin doch schmählich abgeblitzt; Und nur als ich, entmuthigt ganz, Gedanken flattern ließ wie Flocken, Da plötzlich fiel auf meine Locken Ein junger frischer Lorbeerkranz. .

hat verloren, scheidung, feuer,

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#88193 Annette-von-Droste-Hülshoff

Wem nie ein eignes Dach beschert, Der wölbt es über fremde Not, Wem nie geraucht der eigne Herd, Der teilt sein schweißbenetztes Brot. .

positiv, ja, zauber,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über das sein
#88194 Annette-von-Droste-Hülshoff

Daß langes Schauen zweifellos erblinde, Und wer den Fäden rastlos nachgespürt, Daß dieser, gleich dem überreizten Kinde, So dümmer wird, je länger er studiert? .

bedienung, afrika, geschichte,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über zweifel
#88195 Annette-von-Droste-Hülshoff

Was wir daheim gelassen, Das wird uns arm und klein; Was Fremdes wir erfassen, Wird in der Hand zu Stein. .

feminismus, zitate, sterne,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über armen
#88196 Annette-von-Droste-Hülshoff

Not Was redet ihr so viel von Angst und Not In eurem tadellosen Treiben? Ihr frommen Leute, schlagt die Sorge tot, Sie will ja doch nicht bei euch bleiben! Doch wo die Not, um die das Mitleid weint, Nur wie der Tropfen an des Trinkers Hand, Indes die dunkle Flut, die keiner meint, Verborgen steht bis an der Seele Rand - Ihr frommen Leute wollt die Sorge kennen, Und habt doch nie die Schuld gesehn! Doch sie, sie dürfen schon das Leben nennen Und seine grauenvollen Höhn. Hinauf schallt's wie Gesang und Loben, Und um die Blumen spielt der Strahl, Die Menschen wohnen still im Tal, Die dunklen Geier horsten droben. .

freund, beharrlichkeit, geschichten,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über das leben
#88197 Annette-von-Droste-Hülshoff

O fünfzehn Jahre, lange öde Zeit! Wie sind die Bäume jetzt so starr und breit! Der Hütte Tür vermocht' ich kaum zu regen, Da schoß mir Staub und wüst Gebrüll entgegen, Und an dem blanken Gartensaale drüben, Da steht 'ne schlanke Maid mit ihrem Lieben, Die schaun sich lächelnd in der Seele Grund, In ihren braunen Locken rollt der Wind: Gott segne dich, du bist geliebt, mein Kind, Bist fröhlich und gesund! .

selbsthilfe, dankbarkeit, die geduld,

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#98326 Annette-von-Droste-Hülshoff

's ist Abend, und des Himmels Schein spielt um Westfalens Eichenhain, gibt jeder Blume Abschiedskuß und auch dem Weiher linden Gruß. .

ehre, gemeinschaft, leidenschaft,

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#98327 Annette-von-Droste-Hülshoff

An des Balkons Gitter lehne ich und warte, du mildes Licht, auf dich. .

spiritualität, geschenke, glauben,

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#98328 Annette-von-Droste-Hülshoff

Auf keinen andern wart ich mehr, wer soll noch Lieb'res kommen mir? Wer soll so mild und doch so hehr, mir treten an des Herzens Tür? .

medizin, mathematik, sie,

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#98329 Annette-von-Droste-Hülshoff

Batavia. Fünfhundert Zehn. .

intuition, geschenk, sehnsucht,

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#98330 Annette-von-Droste-Hülshoff

C'est certain, tu n'es pas moi. .

religiös, evolution, reichtum,

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#98331 Annette-von-Droste-Hülshoff

Denk an das Aug´, das überwacht, noch eine Freude dir bereitet; Denk an die Hand, die manche Nacht ein warmes Lager dir bereitet. .

philosophisch, tot, geistig,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über freude
#98332 Annette-von-Droste-Hülshoff

Denn jenseits weiß ich sie, die grüne Gartenbank, wo ich das Leben früh mit glühend Lippen trank . . . .

musik-, militär-, intelligenz,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über das leben
#98333 Annette-von-Droste-Hülshoff

Der alte Hermann Mergel war in seinem Junggesellenstande ein sogenannter ordentlicher Säufer, das heißt einer, der nur an Sonn- und Feiertagen in der Rinne lag und die Woche hindurch so manierlich war wie ein anderer. .

fokus, grund, chaos,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über den menschen
#98334 Annette-von-Droste-Hülshoff

Der eigentliche Kern der Freundschaft: ein Glaube, ein Hoffen, ein gemeinsames Werk! - Es liegt eine große Freude darin. .

armut, fokus, licht,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über freundschaft
#98335 Annette-von-Droste-Hülshoff

Der Kapitän steht an der Spiere, das Fernrohr in gebräunter Hand . . . .

sklaverei, gelegenheit, trauma,

Annette-von-Droste-Hülshoff
#98336 Annette-von-Droste-Hülshoff

Die Liebe wird weder durch Schönheit noch Talent noch selbst Achtbarkeit bedingt, sondern liegt einzig in den eigenen Augen und im eigenen Herzen, und wo diese nicht das gewisse Unbeschreibliche finden, was sie gerade anspricht, da hilft alle Engelhaftigkeit nichts. .

hat verloren, frei, unglück,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über die liebe
#98337 Annette-von-Droste-Hülshoff

Du lockst mich wie ein Hafen, wo alle Stürme stumm: O, schlafen möcht ich, schlafen, bis meine Zeit herum! .

entschlossenheit, hilfe, pflege,

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#98338 Annette-von-Droste-Hülshoff

Ein Herz, das übervoll von Glück und Leid und Bildern seliger Vergangenheit. .

fantasie, kritik, wert,

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#98339 Annette-von-Droste-Hülshoff

Ein trocken, windstill Eckchen, und so an Grüne reich, daß auf dem ganzen Fleckchen mich kränkt kein dürrer Zweig. .

motivierend, geist, hass,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über zen
#98340 Annette-von-Droste-Hülshoff

Eine Narrheit, die uns der liebe Gott aufgelegt hat, ist doch immer nicht so schlimm wie eine, die wir uns selbst zugezogen haben. .

thriller, moral, nächstenliebe,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über die liebe
#98341 Annette-von-Droste-Hülshoff

Entsetzen hat den kranken Wald gepackt . . . Wie Ast an Ast sich ächzend reibt und knackt . . . .

arm, paranormal, kommunismus,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über zen
#98342 Annette-von-Droste-Hülshoff

Es ist gewiß, du bist nicht ich. .

ehre, rat, armut,

Annette-von-Droste-Hülshoff
#98343 Annette-von-Droste-Hülshoff

Fahr wohl, du altes Jahr mit Freud und Leiden! Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will. .

jesus, buddhismus, warten,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über leiden
#98344 Annette-von-Droste-Hülshoff

Für Eheleute gibt's nur einen Himmel und eine Hölle im eigenen Hause, alles andere ist fortan nur Zugabe - selbst die bestgemeinte Liebe anderer; das ist die Ehe in ihrer vollen Heiligkeit, und wer nur um ein Haar davon ändern möchte, kennt sie nicht oder hat nicht nachgedacht. .

kindheit, rat, traurig,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über die liebe
#98345 Annette-von-Droste-Hülshoff

Gegrüßt, du neues Jahr mit deinen Freuden, das Leben ist so süß, und wären's Leiden, ach, alles nimmt man mit dem Leben gern. .

humor, träume, zuhause,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über das leben
#98346 Annette-von-Droste-Hülshoff

Geliebte, wenn mein Geist geschieden, / So weint mir keine Träne nach! / Denn wo ich weile, dort ist Frieden, / Dort leuchtet mir ein ew'ger Tag. // Wo aller Erdengram verschwunden, / Soll euer Bild mir nicht vergeh'n, / Und Linderung für eure Wunden, / Für euern Schmerz will ich erfleh'n. // Weht nächtlich seine Seraphsflügel, / Der Friede übers Weltenreich, / So denkt nicht mehr an meinen Hügel, / Denn von den Sternen grüß' ich euch! .

verantwortung, lüge, gemeinschaft,

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#98347 Annette-von-Droste-Hülshoff

Ich bitte nicht um Glück der Erden, // Nur um ein Leuchten nun und dann, // Daß sichtbar Deine Hände werden, // Ich Deine Liebe ahnen kann. .

rennen, lesen, gedanken,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über die liebe
#98348 Annette-von-Droste-Hülshoff

Ich kann nicht mit euch gehen, mir ist der Odem schwer; die Kreuzesfahnen wehen, ich folge nimmermehr. Wie wird so klar die Luft! .

evolution, mann, schreiben,

Annette-von-Droste-Hülshoff zitate über die ehe
#98349 Annette-von-Droste-Hülshoff

Il m'est doux de rester devant toi, noire et rêche muraille, visière ébréchée que la mort abaisse sur le front de celui que j'aimais. .

politisch, geld, dankbarkeit,

Annette-von-Droste-Hülshoff
#98350 Annette-von-Droste-Hülshoff

In deiner Stirne Herrscherthron leisten die Gedanken Fron . . . .

entscheidungen, ehrlichkeit, täuschung,

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