Johann-Wolfgang-von-Goethe Zitate, Aphorismen, Aussagen

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Johann-Wolfgang-von-Goethe Zitate, Gedanken, Aphorismen, Sprüche, Aussagen

#6505 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Man spricht vergebens viel, um zu versagen; Der andre hört von allem nur das Nein." - Iphigenie auf Tauris. 1. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas .

wiederherstellung, grusel, unerwartet,

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#6506 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Und am Ufer steh' ich lange Tage, das Land der Griechen mit der Seele suchend." - Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 1. Auftritt / Iphigenie .

winter, fehler, thriller,

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#6507 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Unendlich ist das Werk, das zu vollführen// Die Seele dringt." - Iphigenie auf Tauris, 2. Aufzug, 1. Auftritt / Pylades .

märchen, tanzen, angst,

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#6509 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur noch als wahre Kinder." - Faust I, Vers 212 f. / Lustige Person -> Zitat im Textumfeld .

mut, geburt, selbst,

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#6510 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Dass ich erkenne, was die Welt // Im Innersten zusammenhält." - Faust I, Vers 382 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld .

literatur, gefühl, geist,

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#6511 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Der letzte Trunk sei nun, mit ganzer Seele, // Als festlich hoher Gruß, dem Morgen zugebracht!" - Faust I, Vers 735 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld .

pflege, verstehen, tränen,

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#6512 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Der saubern Herren Pfuscherei // Ist, merk ich, schon bei Euch Maxime." - Faust I, Vers 106 f. / Dichter -> Zitat im Textumfeld .

grusel, feinde, eltern,

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#6513 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Der Worte sind genug gewechselt, // Laßt mich auch endlich Taten sehn; // Indes ihr Komplimente drechselt, // Kann etwas Nützliches geschehn." - Faust I, Vers 214 ff. / Direktor -> Zitat im Textumfeld .

rassismus, schaffung, lied,

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#6514 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Des Menschen Tätigkeit kann allzuleicht erschlaffen, // Er liebt sich bald die unbedingte Ruh; // Drum geb ich gern ihm den Gesellen zu, // Der reizt und wirkt und muß als Teufel schaffen." - Faust I, Vers 340 ff. / Der Herr -> Zitat im Textumfeld .

traurigkeit, lesen, gefühl,

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#6515 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Die Hand, die samstags ihren Besen führt, // Wird sonntags dich am besten karessieren (liebkosen)." - Faust I, Vers 844 f. / Erster (Schüler) .

engel, gewalt, absurd,

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#6516 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Die Masse könnt ihr nur durch Masse zwingen, // Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus." - Faust I, Vers 95 f. / Direktor -> Zitat im Textumfeld .

trauer, poesie, rache,

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#6517 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen, // Und jedermann erwartet sich ein Fest." - Faust I, Vers 39 f. / Direktor -> Zitat im Textumfeld .

physik, schicksal, exzellenz,

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#6518 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Die Zeiten der Vergangenheit // Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln." - Faust I, Vers 575 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld .

selbstmord, vertrauen, grusel,

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#6519 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Doch werdet ihr nie Herz zu Herzen schaffen, // Wenn es Euch nicht von Herzen geht." - Faust I, Vers 544 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld .

bedienung, kuss, zweifel,

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#6520 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst." - Faust I, Vers 328 f. / Der Herr -> Zitat im Textumfeld .

nacht-, rache, unabhängigkeit,

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#6521 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Ein Mann, der recht zu wirken denkt, // Muss auf das beste Werkzeug halten." - Faust I, Vers 109 f. / Direktor -> Zitat im Textumfeld .

sport, probleme, schmerzen,

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#6522 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Er nennt's Vernunft und braucht's allein, // nur tierischer als jedes Tier zu sein." - Faust I, Vers 285 f. / Mephistopheles -> Zitat im Textumfeld .

potenzial, wachstum, identität,

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#6523 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Erquickung hast Du nicht gewonnen, // Wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt." - Faust I, Vers 568 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld .

wahr, entschlossenheit, witz,

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#6524 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Greift nur hinein ins volle Menschenleben! // Ein jeder lebt's, nicht vielen ist's bekannt, // Und wo Ihr's packt, da ist's interessant." - Faust I, Vers 167 ff. / Lustige Person -> Zitat im Textumfeld .

tod, tugend, christus,

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#6525 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Habe nun, ach! Philosophie, // Juristerei und Medizin, // Und leider auch Theologie! // Durchaus studiert, mit heißem Bemühn. // Da steh ich nun, ich armer Tor! // Und bin so klug als wie zuvor." - Faust I, Vers 354 ff. / Faust - Anfangsverse Faust I-Tragödie -> Zitat im Textumfeld .

geschenk, zuhause, hass,

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#6526 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Ich hab es öfters rühmen hören, // Ein Komödiant könnt einen Pfarrer lehren." - Faust I, Vers 526 f. / Wagner -> Zitat im Textumfeld .

respekt, zukunft, allein,

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#6527 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Ihr wisst, auf unsern deutschen Bühnen // Probiert ein jeder, was er mag." - Faust I, Vers 231 f. / Direktor -> Zitat im Textumfeld .

scheidung, jesus, lust,

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#6528 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Nach einem selbstgesteckten Ziel // Mit holdem Irren hinzuschweifen, // Das, alte Herrn, ist eure Pflicht." - Faust I, Vers 208 ff. / Lustige Person -> Zitat im Textumfeld .

beziehung, fehler, meditation,

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#6529 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"O sprich mir nicht von jener bunten Menge, // Bei deren Anblick uns der Geist entflieht." - Faust I, Vers 59 f. / Dichter -> Zitat im Textumfeld .

heuchelei, mode, beziehungen,

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#6530 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Sie sitzen schon, mit hohen Augenbraunen // Gelassen da und möchten gern erstaunen." - Faust I, Vers 41 f. / Direktor .

depression, schlaf, welt,

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#6531 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"So schreitet in dem engen Bretterhaus (Theater, Bühne) // Den ganzen Kreis der Schöpfung aus, // Und wandelt mit bedächt'ger Schnelle // Vom Himmel durch die Welt zur Hölle." - Faust I, Vers 239 ff. / Direktor -> Zitat im Textumfeld .

sehnsucht, amerika, meer,

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#6532 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer." - Faust I, Vers 131 f. / Direktor -> Zitat im Textumfeld .

fotografie, beziehungen, memoiren,

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#6533 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang." - Faust I, Vers 632 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld .

bücher, schweigen, lernen,

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#6534 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Vom Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des Frühlings holden belebenden Blick." - Faust I, Vers 903 f. / Faust - Osterspaziergang .

dumm, unschuld, zweck,

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#6535 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern // Und hüte mich, mit ihm zu brechen. // Es ist gar hübsch von einem großen Herrn, // so menschlich mit dem Teufel selbst zu sprechen." - Faust I, Vers 350 ff. / Mephistopheles -> Zitat im Textumfeld .

veränderung, konversation, anbetung,

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#6536 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Was du ererbt von deinen Vätern hast, // erwirb es, um es zu besitzen. // Was man nicht nützt, ist eine schwere Last; // Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen." - Faust I, Vers 682 ff. / Faust -> Zitat im Textumfeld .

leistung, ewigkeit, schuld,

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#6537 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Was glänzt, ist für den Augenblick geboren; // Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren." - Faust I, Vers 73 f. / Dichter -> Zitat im Textumfeld .

feinde, existenz, trauer,

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#6538 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Was ihr den Geist der Zeiten heißt, // Das ist im Grund der Herren eigner Geist, // In dem die Zeiten sich bespiegeln." - Faust I, Vers 577 ff. / Faust -> Zitat im Textumfeld .

lüge, armut, junger erwachsener,

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#6539 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen? // Die wenigen, die was davon erkannt, // Die töricht gnug ihr volles Herz nicht wahrten, // Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten, // Hat man von je gekreuzigt und verbrannt." - Faust I, Vers 589 ff. / Faust -> Zitat im Textumfeld .

energie, niedlich, aktion,

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#6540 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, // Ein Werdender wird immer dankbar sein." - Faust I, Vers 182 f. / Lustige Person -> Zitat im Textumfeld .

ja, anarchie, freundlichkeit,

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#6541 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Wer sich behaglich mitzuteilen weiß, // den wird des Volkes Laune nicht erbittern." - Faust I, Vers 81 f. / Lustige Person -> Zitat im Textumfeld .

literatur, hat verloren, karosserie,

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#6542 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Wie alles sich zum Ganzen webt, // Eins in dem andern wirkt und lebt!" - Faust I, Vers 447 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld .

schicksal, augen, einsamkeit,

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#6543 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch Brüste, wo? Ihr Quellen alles Lebens." - Faust I, Vers 455 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld .

roman, alkohol, strategie,

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#6544 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Euch gibt es zwei Dinge // So herrlich und groß: // Das glänzende Gold // Und der weibliche Schoß. // Das eine verschaffet, // Das andre verschlingt; // Drum glücklich, wer beide // Zusammen erringt!" - Paralipomenon 52 (Walpurgisnacht) / Satan .

hat verloren, einsamkeit, männer,

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#6545 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Für euch sind zwei Dinge // Von köstlichem Glanz: // Das leuchtende Gold // Und ein glänzender Schwanz. // Drum wißt euch, ihr Weiber, // Am Gold zu ergetzen // Um mehr als das Gold // Noch die Schwänze zu schätzen!" - Paralipomenon 52 (Walpurgisnacht) / Satan .

größe, niedlich, chaos,

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#6546 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Alles Gescheite ist schon gedacht worden. Man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken." - Band II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer, Kunst, Ethisches, Natur .

trinken, licht, komfort,

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#6547 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"An der Farbe lässt sich die Sinnesweise, an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen." - Wilhelm Meisters Wanderjahre II .

afrika, wild, stress,

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#6548 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Bekanntschaften, wenn sie sich auch gleichgültig ankündigen, haben oft die wichtigsten Folgen." - Wilhelm Meisters Wanderjahre .

wörter, fotografie, sommer-,

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#6549 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Das Allgemeine und Besondere fallen zusammen; das Besondere ist das Allgemeine, unter verschiedenen Bedingungen erscheinend." - Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur .

kinder, lebensmittel, drogen,

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#6550 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Das Gewebe dieser Welt ist aus Notwendigkeit und Zufall gebildet; die Vernunft des Menschen stellt sich zwischen beide und weiß sie zu beherrschen; sie behandelt das Notwendige als den Grund ihres Daseins; das Zufällige weiß sie zu lenken, zu leiten und zu nutzen, und nur, indem sie fest und unerschütterlich steht, verdient der Mensch, ein Gott der Erde genannt zu werden." - Wilhelm Meisters Lehrjahre I .

kunst, science-fiction, konflikt,

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#6551 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Das Instrument sollte nur die Stimme begleiten, denn Melodien, Gänge und Läufe ohne Worte und Sinn scheinen mir Schmetterlingen oder schönen bunten Vögeln ähnlich zu sein, die in der Luft vor unsern Augen herumschweben, die wir allenfalls haschen und uns zueignen möchten, da sich der Gesang dagegen wie ein Genius gen Himmel hebt und das bessere Ich in uns ihn zu begleiten anreizt." - Wilhelm Meisters Lehrjahre 2. Buch 11. Kapitel .

text, gewinnen, surreal,

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#6552 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Das Menschenpack fürchtet sich vor nichts mehr als vor dem Verstande; vor der Dummheit sollten sie sich fürchten, wenn sie begriffen was fürchterlich ist; Aber jener ist unbequem und man muss ihn beiseite schaffen, diese ist nur verderblich, und das kann man abwarten." - Wilhelm Meisters Lehrjahre .

anerkennung, natur, ausdauer,

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#6553 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Das Wahre ist gottähnlich; es erscheint nicht unmittelbar, wir müssen es in seinen Manifestationen erraten." - Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv .

illusion, intelligenz, wiederherstellung,

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#6554 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Der denkende Mensch hat die wunderliche Eigenschaft, dass er an die Stelle, wo das unaufgelöste Problem liegt, gern ein Phantasiebild hinfabelt, das er nicht loswerden kann." - Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur .

mode, transformation, moral,

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#6555 Johann-Wolfgang-von-Goethe

"Der Italiener hat überhaupt ein tieferes Gefühl für die hohe Würde der Kunst als andere Nationen, jeder, der nur irgend etwas treibt, will Künstler, Meister und Professor heißen." - Wilhelm Meisters Lehrjahre VIII, 7 .

identität, geister, kunst,

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