Dipl Ing Friedrich Stickler

Alles war bereit für ein schönes Geburtstagsfest. Aber dann haben wir die Geschenke nicht bekommen, sondern gemacht. Das tut wirklich weh.


Am Fußball hängt doch mein Herzblut dran.


Das Vorbild für Österreichs Fußball muß die Türkei sein. Dieses Land ist auch relativ klein – und vor 25 Jahren waren sie ein Nobody, jetzt sind sie WM-Dritter. Das muß uns Mut geben.


Die gesellschaftspolitische Bedeutung, die Identifikation, muss mehr hervorgehoben und gefördert werden.


Es genügt nicht, nur die Europameisterschaft ins Land zu holen, es muß auch sportlich etwas geschehen. Der größte Schaden für Österreich wäre, wenn unsere Fußballer in der Heimat schlecht spielten.


Es gibt keine Ausreden, uns ist eine Generation an Fußballern abhanden gekommen. Aber jetzt sind wir wieder soweit, daß mir um unsere Zukunft nicht bang ist.


Franz Beckenbauer hat mir gesagt, dass ein solches Projekt der radikalen Verjüngung undenkbar ist. Es müssten immer die Besten spielen.


Fußball ist ein Teil des gesellschaftlichen Lebens.


Fußball ist nicht nur eine sinnvolle Beschäftigung, sondern hat auch eine erzieherische Komponente. Die Zusammenarbeit in einem Team hat eine wichtige Bedeutung.


Fußball wird nicht nur von Profis gespielt, sondern auch von 300.000 Amateuren und Kindern in ganz Österreich. Damit besitzt er auch einen sehr hohen gesellschaftspolitischen Stellenwert.


Hätten wir nur mehr Stronachs in Österreich.


Ich bevorzuge Gruppenarbeit, treffe keine einsamen Entscheidungen.


Ich bin ein pragmatischer Mensch. Mir geht es nur um die Sache, egal woher die Ideen und Impulse auch kommen.


Ich bin sehr froh, dass die Wahl auf Krankl gefallen ist. Ich empfinde auch den Patriotismus, den er stark betont und den manche kritisch sehen, als großartig.


Ich freue mich über das Votum, es klopft in mir, ich fühle als Patriot eine große Herausforderung.


Ich kenne Stronach mittlerweile sehr gut. Er hat lautere Motive, er will dem Fußball wirklich helfen.


Ich werde alles tun, damit Sie in den nächsten Jahren dieses Votum niemals bereuen müssen.


Ich werde mich der sehr guten Konzepte von Trainer Ruttensteiner annehmen, begrüße die Initiativen von Stronach.


Ich wünsche mir von den Teamspielern mehr Patriotismus, wie er etwa in den Vereinigten Staaten vorherrscht. Das fehlt bei uns vielleicht noch ein wenig, daß man stolz ist auf sein Land. Mit dem Patriotismus, den Teamchef Hans Krankl an den Tag legt, bin ich sehr einverstanden.


In den USA denkt sich niemand etwas dabei, wenn sich alle beim Abspielen der Nationalhymne ans Herz fassen. Und für jeden Österreicher soll es eine Ehre und Auszeichnung sein, in der Nationalmannschaft zu spielen.


Krankl muss einerseits versuchen, mittelfristig etwas zu entwickeln, andererseits soll Österreich in der Weltrangliste nicht nach unten durchgereicht werden. Ergo dürfen wir auf die Gegenwart nicht vergessen.


Mit ihm werde ich gut zusammenarbeiten. Eine gute Entscheidung.


Natürlich ist man nicht glücklich, wenn Österreich die Nummer 58 in der FIFA-Weltrangliste ist. Da wünscht man sich natürlich was Besseres.


Österreich wird eher Fußball-Weltmeister, als dass meine Frau mit mir ins Stadion geht.


Raiffeisen hat beim Sportsponsoring bis jetzt immer Recht behalten und auf das richtige Pferd gesetzt. Wir sind also zum Erfolg verurteilt.


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