Dipl Vw Philipp Schoeller

Der einzige Kurs, den die Regierung in der Wirtschaftspolitik konsequent verfolgt hat, ist die Unternehmensausbeutung.


Die Holzexporteure und Sägefirmen geben heute schon sehr sorgenvolle Geräusche von sich.


Die Verstaatlichte braucht zur Sanierung einschneidende Maßnahmen. Ein Vorgehen mit Tee aus Tausendguldenkraut oder besser Millionenguldenkraut ist nicht das Richtige.


Die Wirtschaftskommission hat sich offensichtlich an Columbus als Experten der Planwirtschaft orientiert: Columbus ist losgesegelt und hat nicht gewußt, wohin. Er ist angekommen und hat nicht gewußt, wo er ist – und das alles mit dem Geld anderer Leute.


Eine Lohnsteuersenkung, wie sie ÖAAB-Obmann Mock fordert, halte ich für politisch verantwortungslos.


Es erfüllt mich mit Abscheu, daß von einigen Politikern die Finnen als sowas wie ein nördliches Tschuschenland abgetan werden.


Es gibt ein sehr ehrenwertes Hobby, das ist die Schrebergärtnerei. Aber ich sehe nicht ein, daß man die als Vorbild für die Wirtschaftspolitik nehmen sollte.


Es stellt sich allen Ernstes die Frage, wie lange dieser Bundesminister für Drohung und soziale Unruhe in einem geordneten demokratischen Staatswesen noch tragbar ist.


Ich glaube, daß in diesem Fall der Mensch nicht an seinen Pflichten wachsen würde.


Ich hab´ damals nicht nur Rasierschaum im Gesicht, sondern auch Schaum vor dem Maul gehabt.


Ich halte das überflüssige Neutralitätsgeplapper aller Unberufenen für falsch.


Ich war in der Vorwoche in Bagdad. Als ich nach Österreich zurückkehrte und die Nachrichten verfolgte, dachte ich mir, ich bin wieder bei uns in Bagdad.


Ist es eigentlich so schlecht, wenn eine marxistisch orientierte Wirtschaft wie die bulgarische sieht, wie es in einer noch leicht marktwirtschaftlich angehauchten wie der österreichischen zugeht?


Kreisky hat mich abgekanzlert.


Manche werden sagen, schön blöd. Aber ich will meinen Namen sauber halten. An den Schoellers soll keiner verlieren.


Unter erwachsenen und vernünftigen Leuten, wie sie in der Regierung sitzen, muß eine Zusammenarbeit möglich sein – erwachsen sind sie jedenfalls . . .


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