Dr Ebo Rau

Es geht nicht um das Schicksal, sondern wie man damit umgeht.


Strebe zwar nach Gesundheit, aber erzwinge sie nicht, denn sie kommt von allein, so Gott will!


Es wäre besser, das Krankenbett Gesundenbett zu nennen. Heilen kann nur der eigene Körper, die Seele und der Geist. Andere Menschen oder Dinge können dazu helfen.


Ein Kranker soll nicht ein “Gezeichneter”, sondern ein “Erwachender” sein.


Nichts auf dieser Welt geschieht umsonst. Nur wir Menschen sehen oft den Sinn nicht. Bei einer Krankheit mußt du umschulen: Vom Opfer zum Aktivisten!


Du kannst vielleicht heute deine Krankheit nicht ändern, aber deine Einstellung dazu.


Wenn medizinisch nichts mehr zu machen ist, dann müssen wir viel tun.


Krankheit kann wie ein Wegweiser auf deinem Lebens- und Glaubensweg sein.


Jede Krankheit ist nur so erschreckend wie man von ihr denkt.


Akzeptiere die Diagnose, aber nicht die Prognose.


Wisse: Du bist der Chef! Mache aus Geld Ge-du-ld.


Der größte Feind unserer Gefühle und Intuition ist die Vernunft und der Verstand.


Andere können mich wohl fühlen lassen, aber wohlfühlen kann ich mich nur selbst.


Nimm die Krankheit zur Kenntnis, aber unterwerfe dich ihr nicht.


Vertraue darauf, daß letztendlich alles seinen Sinn hat. Es überwindet deine Angst und bringt dir einen Glauben.


Eine Krankheit ist für den Menschen wie ein Frost für die Pflanze: sie bringt ihn um oder macht ihn reifer.


Richte deinen Blick nicht immer auf deine kranken Körperteile; auch deine gesunden Organe brauchen deine Aufmerksamkeit.


Schürfe nach deinen Kraftquellen und du wirst sehen, wie stark sie noch sprudeln.


Angst und Furcht ist der Glaube an das Böse; glaube besser an das Gute.


Heilen kann nur der eigene Körper, die Seele und der Geist. Andere Menschen oder Dinge können dazu helfen.


In dunklen Zeiten ist es Zeit für Schönheit.


Bei einer Krankheit mußt du umschulen: Vom Opfer zum Aktivisten!


Du stirbst erst zuletzt, vorher lebst du.


Wenn das Leben wie der Tag und der Tod wie die Nacht ist, dann ist die Geburt ein Sonnenaufgang und das Sterben ein Sonnenuntergang. Alles kann wunderschön sein.


Je mehr wir unser Ende nahen fühlen, desto mehr spüren wir in uns das Ewige.


Es ist seltsam, daß viele sich über ihr Leben beklagen und auch den Tod bedauern.


Viele dürfen so sterben, wie sie gelebt haben; manche müssen!


Mache Schluß mit Schuldzuweisungen an die Vergangenheit, denn gestern ist vorbei.


Not macht erfinderisch, Krankheit macht gläubig, und der Tod vielleicht frei.


Gib jedem Geschehen seinen Sinn und jedem Tag seinen Tropfen Freude.


Gesundheit ist die Harmonie von Innerem und Äußerem.


Das Suchen und Irren ist gut, denn durch sie lernt man neue Wege kennen.


Du erhältst die Chance, die du dir selbst gibst.


Das Leben ist im Grunde genommen leicht zu leben, nur wir machen es uns meistens schwer.


Du mußt klug sein, um deine Dummheit zu erkennen. Darum entdeckst du sie so selten bei dir selbst.


Der Mensch ist wie ein Computer. Er kann nur das aussenden, was er innerlich verarbeitet und programmiert hat.


Seine Seele zu erfühlen ist wertvoller, als von seinem Körper Leistung und Erfolg zu erreichen.


Der Tod kann der beste Lehrmeister für dein Lehen sein. Er lehrt dich, im Heute freudig zu leben.


Glaube leuchtet auch in der Nacht und zeigt Dir den Weg in der Finsternis.


Sei dankbar für jeden Erfolg, den du gehabt hast. Wisse aber auch, daß jeder Erfolg Gnade ist.


Man kann nicht immer nur hinaufsteigen und Höhe gewinnen. Doch wisse: beim Abstieg verlierst du an Höhe und gewinnst an Tiefe.


Freude und Glück ist Gott-sei-Dank nicht von der Verfassung deines Körpers abhängig.


Jeden Tag, den man leben darf, ist der erste Tag vom Rest deines Lebens. Er ist ein Geschenk Gottes.


Jeder Lebensweg ist richtig, auch die Um- und Schleichwege.


Fliege einfach wie eine Hummel, auch wenn Du nach physikalischem Gesetz eigentlich nicht fliegen kannst.


Vielleicht gibt es noch geringere Schwingungs- und Energiebereiche als unsere Körper, aber “Höhere” gibt es bestimmt.


Gelassenheit bedeutet Loslassen von Vergangenheit und Zukunft und Freilassen von Ängsten.


Das Leben ist zum größten Teil so, wie man es nimmt, und zum kleinsten so, wie man es macht.


Es ist traurig, daß wir so oft anfangen müssen. Es ist tröstlich, daß wir so oft anfangen dürfen.


Wir kennen uns wirklich wenig. Durch schicksalhafte Umstände sehen wir Kräfte, Gefühle und Triebe hervortreten, die wir nie in uns zu haben glaubten.


Was nicht aus dem Herzen mit Liebe kommt, geht nicht ins Herz hinein.


Träume sind die beste Nahrung für deine Hoffnung.


Nimm niemand die Hoffnung. Vielleicht ist sie das Letzte, was er hat.


Pessimismus ist die Zerbrechlichkeit des Mutes für das Dasein.


Hoffnung ist ein kleines Licht, das du in der Dunkelheit anzündest und das dir viel Licht geben kann.


Auch bei Gegenwind kann man vorwärts kommen.


Kein Problem ist leicht, aber auch nicht so schwer, daß du es nicht bewältigen kannst.


Ein erfülltes Leben muß nicht ausgefüllt sein.


Denke an das Schöne, das du erreicht hast, und das Negative wird zur Nebensache.


Wenn du die Situation nicht ändern kannst, dann ändere wenigstens die Einstellung dazu.


Steh zu dir, denn du bist das Wertvollste, das du auf dieser Welt hast.


Die Geisthaltung und nicht das Alter entscheidet, ob du einen Anfang wagst.


Der wirkliche Lebenskünstler ist ein innerlicher Künstler.


Teile deinen Weg in Teilstrecken ein, und alles geht viel leichter.


Wer friedlich stirbt, hat Frieden gefunden.


Wenn ein Mensch im Dunkel ganz allein steht, dann gehe zu ihm hin. Gemeinsam sind wir stärker und mutiger.


Gott besucht uns regelmäßig, aber häufig öffnen wir ihm die Tür nicht.


Viele Menschen glauben, andere gut zu kennen, und kennen nicht einmal ihre eigene Seele.


Die besten Dinge verdanken wir dem Zufall. Doch wir müssen dafür bereit und offen sein.


Dein Denken bestimmt dein Gefühl und dein Handeln. Verstärke deshalb nur die Gedanken, die dir nützlich sind.


Der Mensch ist ein Geschöpf, deshalb soll er auch schöpferisch tätig sein.


Das Leben gibt die Möglichkeiten, der Mensch muß aber die Taten vollbringen.


Ohne Träume kannst du nichts Außergewöhnliches erreichen.


Das Gestern kannst du nicht mehr ändern. Du brauchst es aber auch nicht vergessen oder verleugnen. Bewahre es als Erfahrung und Hilfe für die Zukunft.


Die Rattengeschichte Aus wissenschaftlichen Gründen wurden einer Rattenmutter – sie ist bestimmt wie jede andere Mutter – ihre Kinder weggenommen und lebend einige hundert Kilometer entfernt tief im Meer versenkt. Die Rattenmutter wurde ununterbrochen unter Messung ihrer Hirnströme beobachtet. Zu einer bestimmten Zeit wurden ihre Kinder durch eine Explosion getötet. In dieser Todessekunde drehte die Rattenmutter vollständig durch. Ihre Hirnströme waren wie Explosionen. Obwohl sie “nur” eine Rattenmutter war, spürte sie den Tod ihrer Kinder genau.


Der beste Helfer und Berater auf deinem Lebensweg ist dein “Inneres” Ohr.


Tun, was man tun kann, ist besser, als gar nichts zu tun, nur weil man glaubt, wenig tun zu können.


Bete nicht um Geld und materielle Dinge, sondern um tiefen Glauben und gute Gedanken.


Schon ein kleiner Blitz einer Erleuchtung bringt Klarheit in die Dunkelheit.


Warum zerbreche ich mir den Kopf so oft über andere und nicht über mich?


Wenn ein Gesunder Angst hat, seine Gesundheit zu verlieren, kann er sich nicht an ihr erfreuen.


Es ist richtig, daß du dein Leben nicht immer bestimmen kannst. Aber du kannst selbst beeinflussen, wie du mit deinem Leben umgehst.


Du kannst keine Sekunde deiner Vergangenheit ändern, aber jetzt kannst du die Weichen für die Zukunft stellen.


Wenn du bei deinem Lebensweg in der Sackgasse steckst, denke stets daran, daß beschränkte Mittel zum kreativsten Handeln führen.


Wir leben in einem Meer von Möglichkeiten.


Das Gegenstück zu Angst ist Vertrauen. Vertrauen in Gott und dich selbst.


Danken ist stärkster (Ge)danke und kostet nichts.


Was man weiß, lebt man. Was man lernen möchte, lehrt man.


Enttäuschung ist die falsche Interpretation vom Geschehen, von deiner Wunschvorstellung, deinem Traum.


Verantwortlich für Dein Leben bist nur Du allein.


Vielleicht gibt es deshalb so viele Kranke, weil Kranke sich eher als Gesunde an Gott wenden.


Wenn Erzengel die Arbeit in und an unserem Körper verrichten, sollten wir sie entsprechend entlohnen, denn sonst streiken sie eines Tages.


Warum nennt man eigentlich Krankenbett nicht Gesundenbett?


Ohne Nahrung überlebt der Mensch Wochen, ohne Wasser Tage, ohne Atmung Minuten und ohne Gedanken ist er klinisch tot. Was ist also wichtiger?


Warum legen wir so viel Wert auf Nahrung und so wenig auf die Atmung und noch weniger auf unsere Gedanken?


Denke gelegentlich an Deinen Schutzengel und danke ihm, denn sonst könnte er dich vergessen.


Bei vielen Menschen müssen die Erzengel bestimmt Überstunden machen.


Nicht die Krankheit ist schwierig, sondern wie wir damit umgehen.


Ein Kranker braucht Hilfe: körperlich, seelisch und geistig.


Vielleicht sind Gebete genauso wichtig wie eine Operation.


Angst vor einer Krankheit ist sicherlich ein überflüssiger Krankheitserreger.


Krankheit akzeptieren heißt, sie als ein Mosaiksteinchen in einem großen Ganzen zu sehen.


Denke nicht darüber nach, warum du krank geworden bist, sondern darüber, wie Du wieder gesund werden kannst.


Mitfühlen, Mitdenken, Mitbeten ist ein wunderbares Medikament.


Mitleiden und Aufgeben, nicht Glauben und Hoffen, ist wie ein Gift für den Kranken.


Gott läßt sich nicht interviewen und fotografieren, aber deine Seele kann immer mit ihm sprechen.


Vertrauen in jemanden, bringt das Beste in ihm ans Licht.


Wenn du an eine höhere Macht glaubst und ihr vertraust, kannst du getrost leben.


Dein bester Freund ist dein innerer Berater, weil er dich am besten kennt.


Ärzte nennen den festen Glauben des Patienten an eine Behandlungsmethode verächtlich “Placeboeffekt”. Für Kranke bedeutet es bis zu 30% Erfolg!


Die größte Gerechtigkeit auf unserer Erde ist die, daß das, was du denkst und fühlst, irgendwie und irgendwann zu dir zurückkehrt.


Die gesündeste Nahrung, in Bitterkeit, Angst und Haß gegessen, wirkt wie Gift auf deinen Körper.


Du sollst hinter jeder Therapiemethode, die du an dir machen läßt, stehen und sie nach Möglichkeit gedanklich unterstützen und verstärken.


Nur mich selbst kann ich ändern.


Glaube ist stark, Vertrauen ist noch stärker.


Dies ist keine vollständige liste der zitate von ©-Dr-Ebo-Rau. Zitate anderer autoren sind ebenfalls verfügbar.