Dr Johannes Ditz

Aktive Industriepolitik ist nur dann sinnvoll, wenn sie sich nicht primär am passiven Ende orientiert.


Als Opposition hat die FPÖ das Recht, alles zu fordern. Das hat die ÖVP früher ja auch gemacht.


Bei den österreichischen Banken fand ein Verdrängungswettbewerb statt, bei dem nur die Gewinne verdrängt wurden.


Das einzige, was ihnen einfällt, ist, daß der Semmeringtunnel noch wichtiger ist.


Das erinnert mich an Lotto-Toto.


Der Wähler sei verunsichert worden und habe sich für den Status quo entschieden.


Die Budgetsanierung degeneriert immer mehr zum Privathobby des Finanzministers und seines Staatssekretärs.


Die EU-Diskussion hat gewirkt wie ein zu schnell abgedrehter Comic.


Die Verlustvorträge, die wir dort haben, werden uns noch viele Jahre Steuern kosten.


Die wirtschaftspolitische Richtungsentscheidung sei von einem Angstwahlkampf der SPÖ überlagert worden. Der Wähler sei verunsichert worden und habe sich für den Status quo entschieden.


Die, die es nicht mehr schaffen, werden zu den Zahlern und zu den Lasteseln der Nation.


Ein Dirimierungsrecht gibt es nicht, aber eine große Überzeugung des Ministers.


Ein guter Politiker muß erkennen, daß es auch andere Dinge außer Politik gibt.


Es fahren immer mehr Züge immer leerer durch Österreich.


Es gibt immer Ideen, die schon einmal da waren. Da brauchen Sie nur schauen, wie lang wir schon Budgetsanierung betreiben.


Es gibt keine Steuer, von der die Unternehmensverbände nicht schon gefordert hätten, daß sie weg gehört!


Gefahrenzulagen für freigestellte Betriebsräte sollte es in den neunziger Jahren nicht mehr geben – auch wenn die Politik gefährlich ist.


Ich bin 39 Jahre alt und einer der Jüngsten in der ÖVP – das ist doch irgendwie alarmierend.


Ich hätte nicht gerne, wenn der Minister wieder im Herbst mit einem unbekannten Päckchen nach Alpbach reisen würde.


Ich hoffe auf ein angenehmes Klima. Verhandlungsklima meine ich natürlich.


Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Leute keine Gewinne gemacht haben. Aber sie werden das Geld nicht dem Finanzminister in den Rachen geworfen haben.


Ich möchte mich auf die Budget- und Steuerpolitik konzentrieren – nicht auf die ÖVP. Da hat der Titel für genug Aufregung gesorgt.


Im Bereich der Arbeitsmarktverwaltung gibt es ein Organisationsdefizit. Es funktioniert nur die Auszahlung.


In den Gremien der Verstaatlichten sitzen ja Manager. Es gibt keine Sekretäre, weil es immer heißt, die greifen irgendwo hinein. Ich kann ihnen garantieren, daß kein ÖVP-Sekretär da irgendwo hineingreift.


In Wahrheit hat man aus den Zuschüssen in der Verstaatlichten aus einem Schilling fünfzig Groschen gemacht. Das stammt aber nicht einmal von mir, sondern von Sekyra selber.


Dies ist keine vollständige liste der zitate von Dr-Johannes-Ditz. Zitate anderer autoren sind ebenfalls verfügbar.