Hl Theresia von Avila

Alas, O Lord, to what a state dost Thou bring those who love Thee!


Denkt an so viele verheiratete Frauen, die selbst in schweren Leiden und Trübsalen nicht zu klagen wagen, um ihren Ehemännern keinen Verdruß zu bereiten!


Eheleute müssen an Ehre oder Unehre gegenseitigen Anteil nehmen.


Eine Frau, die sehr unglücklich verheiratet ist, leidet oft schwer, ohne bei jemand Trost zu suchen, weil sie fürchtet, ihr Ehemann möchte es erfahren, wenn sie etwas sagen oder sich beklagen würde.


Es gibt nichts so Verdrießliches, das von denen nicht leicht ertragen würde, die einander lieben.


Es ist ganz gewiß, daß man viele Freunde hat, wenn man keines Menschen bedarf.


Hätte ich früher erkannt, daß der winzige Palast meiner Seele einen so großen König beherbergt, dann hätte ich ihn nicht so häufig allein gelassen.


Ich halte dafür, daß Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden; wer die Ehre liebt, verabscheut auch das Geld nicht; wer aber dieses verachtet, macht sich auch wenig aus der Ehre.


In der Welt nimmt man bezüglich der Ehrenbezeigungen nicht Rücksicht auf die Verdienste der Person, sondern auf ihre Reichtümer.


Ist aber der Mann unzufrieden in seiner Ehe, so wird man sehen, welche Unruhe er seinem Weibe verursacht.


Man soll nie etwas tun, das man nicht vor jedermann tun könnte.


More tears are shed over answered prayers than unanswered ones.


Nichts soll dich ängstigen, nichts dich erschrecken. Gott allein genügt!


Wer beim Schachspiel nicht einmal die Figuren in Ordnung zu stellen weiß, der wird es schlecht zu spielen verstehen; und wer nicht Schach bieten kann, der wird auch nie schachmatt setzen können.


Will eine Ehefrau mit ihrem Manne im Frieden leben, so muß sie sich, wie man sagt, ihm anbequemen; sie muß sich traurig zeigen, wenn er traurig ist, und fröhlich, wenn er fröhlich ist, auch wenn sie es niemals wäre. Dies ist eine Knechtschaft.


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