Joseph Blatter

Afrika kann stolz sein. Südafrika kann noch stolzer sein. Sie haben einen großartigen Job gemacht.


Dank seiner Attraktivität ist Fußball der absolut größte Quotenrenner im Fernsehen. Das Fernsehen ist unser bester Partner.


Der Fußball ist eine Schule des Lebens.


Der Fußball kann diejenigen, die sich zu ihm hingezogen fühlen, zu besseren Menschen machen. Der Fußball basiert auf Disziplin und Respekt vor dem anderen. Das muß unten gefördert und oben gefordert werden.


Die Brasilianer, das sind Artisten, das sind Tänzer. Was die machen, kann man mit noch so vielen Lockerungsübungen nicht lernen.


Die FIFA regelt und organisiert ein Spiel, das auf Emotion und Leidenschaft basiert.


Die FIFA und der FIFA-Präsident können sehr stolz sein auf den Fußball. Er ist ganz sicher die populärste Sportart der Welt.


Die Nationalmannschaften sind im Lauf der letzten Jahre viel attraktiver geworden, weil sie eine viel größere Projektionsfläche bieten, sich mit ihnen zu identifizieren als mit den Klubs, in denen meiner Meinung nach inzwischen zu viele Ausländer spielen.


Die schönen Momente des Lebens sind ein einziger Genuß.


Die Stadien in Südafrika sind Juwelen. Kein einziges Land in Europa verfügt über solch gute Arenen wie Südafrika – kein einziges.


Die WM in Katar wird neue Kulturen und neue Regionen entdecken. Darüber kann ich mich nur freuen.


Durch den Fußball werden alle bessere Menschen. Wo Fußball gespielt wird, wird nicht gekämpft. Wenn also alle Menschen Fußball spielen würden, gäbe es keine Kriege – aber es spielt nicht jeder Fußball.


Eine wundervolle WM.


Fußball darf kein Reservat nur für Europa und Südamerika sein.


Fußball ist eine Schule fürs Leben.


Fußball ist nicht nur ein Spiel mit Emotionen, Leidenschaft, Drama, Tragödie, dieser Sport ist auch eine weltweite Bewegung, die in den vergangenen 25 Jahren vor allem jene Länder erfaßt hat, die nicht das Privileg hatten, den organisierten Fußball zu haben.


Ich bin der Präsident derjenigen, die mehr Mühe hatten, im internationalen Konzert mitzuspielen. Also wenn man so will, bin ich der Präsident der Kleinen.


Ich habe die Fähigkeit, mich in 15 Minuten Schlaf erholen zu können.


Ich habe schon sehr viel einstecken müssen in meinem Leben. Aber so etwas Respektloses habe ich noch nie erlebt, weder auf dem Fußballfeld noch im eigenen Hause.


In der ganzen Entwicklung müssen wir aber darauf achten, dass unser Spiel nicht von TV-Companies oder anderen kommerziellen Unternehmen übernommen wird. Wir wollen deren Partner sein, aber nicht einverleibt werden. Der Fußball muss in der Hand der Fußballer bleiben.


Kein anderes Spiel ist so kommunikativ und bringt rund um die Welt so viele Menschen zusammen.


Meine Mission ist noch nicht beendet, das sage ich Ihnen. Wir werden die neue FIFA errichten.


Mir geht's ganz schlecht, weil's mir so gut geht.


Sieht man davon ab, daß jeder Chinese Tischtennis spielt, ist der Fußball das größte Spiel der Welt.


Unser Haus wurde gebaut mit Vertrauen als Fundament, Solidarität und Demokratie als den Wänden, Einigkeit als Decke und Universalität als Dach.


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