Ladore de Schygall

Wie es mir geht… Hoffnungsvolle Gedanken tragen die uferlose Sehnsucht nach Dir. Gedehnte Träume zerren erwartungsvoll an den einsamen Stunden voller Mißmut. Tage vergehen, scheinbar endlos lang –


Kaltes Wasser Ich sprang ins kalte Wasser und wollte Dich retten. Es war tief und schwarz, das Meer und der Raum der Sehnsucht füllte sich nur langsam mit neuer Liebe.


Schön, daß es Dich gibt Deine Hände sind Leben Deine Augen sind Licht Deine Nähe ist Wärme Deine Liebe, Dein Gesicht Jedem Tag sage ich Danke für die Frische des Morgens der Schönheit und der Nähe mit der Du mein Leben erhellst. Dein Vertrauen und Verständnis Deine Sicherheit und Stärke spiegeln den Blick in mir und Danke ich Dir Für Dich, denn es ist schön, daß es Dich gibt.


Deine Briefe sind wie Tautropfen, die auf die Blätter fallen und sie befeuchten, wenn die Stimme der Sehnsucht laut aufschreit… Sie tun gut.


Meine Welt Ich entfliehe meiner Hoffnung, vergesse das, was mich bedrückt, steig’ hinauf bis an den Himmel und schaue einfach nicht zurück. Mein Ballon trägt mich noch höher, dort wo meine Freiheit ist, entsag’ den Träumen und Gedanken, auf das jeder mich vergißt. Den Blick auf’s Schöne, Unbekannte verlier’ ich, was mich so bewegt, sag’ ich noch freundlich Lebe wohl und stürze mich in meine Welt.


Zuhause Ein ruhiger Ort für sich zu sein gelebte Träume in Zweisamkeit Zwei wärmende Hände die Nähe geben eng umschlungen vertrautes Leben Den klaren Gedanken durch den Traum vertrieben den anderen wie keinen anderen lieben Gefühle tragen mich im Bett durchwacht ein kleines Licht wird tausendfach Bei Tag und Nacht denk ich an Dich bin ich weit weg dann sehn’ ich mich Träum ich Gefühle so vor mich hin, dann weiß ich, wo ich Zuhause bin.


Dämon der Gewalt Die Welt ist grau an jedem Tag Ruheloses Hetzen durch Tag und Nacht das Schiff wird untergehen. Das Grauen erschüttert bei jedem Schlag Die Religion verliert den Hoffnungsschein die Rotte Korah geht umher. Die Reserve heraus ins Feld geschickt den Angriff vertagt und wieder abgelenkt der Frust allein beherrscht das Geschehen. Was versteht Ihr schon.


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