Ludwig Schefer

Bedürfen zeigt dem Menschen Menschen. Wer nicht bedarf, lebt von dem Leben fern.


Des Guten Anerkennung ehrt dich selbst, es macht dich gut, das Schöne macht die Seele dir schön, wie jenem, der es bringt, es trägt.


Einbildungskraft sogar versagt den Dienst, wenn du nicht öfter ihre Bilder weckst.


Gewinne Augenblicke! Denn, hast du jeden Augenblick besiegt, hast du das ganze Leben dir gewonnen.


Nichts steht allein, nichts kann allein bestehen: Was ist, bedarf des andern zu sein.


Nur wer die Liebe kennt, der kennt die Frauen.


Sich beschränken macht den Meister – und den Menschen.


Von außen kommt dem Menschen nie sein Glück.


Was du denken kannst, das bist du selbst auch oder hast du selbst geschafft, wären's auch die schönen Götter.


Wenn du um etwas streitest, streite so, daß du das nicht versehrst, worum ihr streitet.


Wer weise ist, soll immer daran denken und sich hüten daß nicht sein Vorzug seinen Fall bereite!


Wer wünscht und hofft, der lebt schon in der Zukunft.


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