Mag Helmut Peter

Das österreichische Arbeits- und Sozialrecht fesselt und knebelt die Mitarbeiter.


Der Cash-Flow rinnt mir auf Grund der indirekten Steuern bei der Tür hinaus, bevor ich ihn gemacht habe.


Der Minister ist überlastet und zwei Kanzleramtsminister sind unterlastet, weil sie nichts zu tun haben.


Der Turm zu Babel wurde frisch weitergebaut und jetzt gehen die Ziegel aus.


Die Banken haben uns einen riesigen Kuckuck ins Nest gesetzt – das Fremdkapital. Jetzt werden wir sie fragen, wie auch wieder die Spatzen, das Eigenkapital, mehr Platz haben können.


Die Branche hat große Probleme – und das ist nicht nur der übliche Kammerjammer.


Die Wirte haben das Herz am rechten Fleck, aber das Eigenkapital auf der falschen Seite der Bilanz.


Es riecht danach, als ob die Steuerreform im Haus der Industriellenvereinigung gemacht worden wäre, denn die Industrie hat davon alle Vorteile.


Freizeit hat nichts mit kollektivem Glück zu tun.


Hat irgend jemand schon in der Bibel gelesen ´Du sollst Freitag, Samstag und Sonntag ruhen´?


Hurra, wir leben noch.


Ich glaube nicht, daß man auf Stundenhotels umstellen wird.


Ich habe eine verzögerte Zinsanpassung schon oft erlebt. Nach oben geht´s immer sehr schnell, nach unten dauert´s lang, da muß man schon ein paar Mal mit der Bank telefonieren.


Ich lasse an der Regierung genausoviele gute Haare, wie ich selbst am Kopf habe – und wie sie sehen, sind das ziemlich wenig.


In unserem Nest sitzt so ein großer Kuckuck , daß für den Spatz kein Platz mehr ist. Der Kuckuck ist das Fremdkapital und der Spatz ist das Eigenkapital.


Internationalisierung heißt nicht, daß wir weniger ausländische Gäste wollen.


Irland hat einen phantastischen Sommer gehabt. Da kann ich als stolzer Salzkammergutler sagen, bei uns regnet es nur halb so viel wie in Irland.


Landwirtschaft nur wegen der Touristen zu machen, das ist Disneyland.


Österreich minus Tourismus – das ist der Wohlstand von Portugal.


Tisch und Bett allein sind zu wenig. Schlafen und Essen können die Leut´ auch zu Haus´.


Wenn jemand zu viel Geld hat oder nicht rechnen kann, dann kann er sich ruhig ein Hotel in Österreich bauen.


Wenn Sie über Kreativität, Kunst oder Marketing abstimmen, kommt immer der kleinste gemeinsame Nenner heraus, und das sind dann meistens Gartenzwerge.


Wer heute in ein Vier-Sterne-Hotel investiert, hat entweder geerbt oder kann nicht rechnen.


Wir haben immer wahnsinnig gut gegessen, drei haben gearbeitet und 17 haben gemosert.


Wir können des Wettlauf des internationalen Wettbewerbes nicht gewinnen, wenn die Konkurrenz in Sportschuhen antritt und wir in Bleipatscherln.


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