Marlon Brando

Alle Komplikationen entstehen dadurch, daß man der Frau des Lebens nur einmal begegnet.


Alle Komplikationen entstehen dadurch, daß man der Frau fürs Leben nicht nur einmal begegnet.


Auch ich bin käuflich. Ich habe dumme Filme nur des Geldes wegen gemacht.


Chaplin schikanierte Leute, die zu spät kamen. Während der Dreharbeiten merkte ich dann, daß er der größte Sadist war, der mir je unterkam.


Der Gipfel der Prominenz ist die geheime Telefonnummer.


Die Leute machen einen Mythos aus mir, egal, was ich sage oder tue.


Die meisten Leute, die in Hollywood Erfolg haben, sind als Menschen gescheitert.


Die Schauspielerei ist wie Sex. Ich verachte sie nicht, aber andere Aspekte des Lebens haben mich immer mehr interessiert.


Ein Star ist ein Mensch, der dir nicht zuhört, wenn du nicht über ihn sprichst.


Es ist wie wenn du deinen Zeh in den Amazonas hältst und glaubst, die Piranhas kommen nicht. Es ist mir lieber, wenn sie mich als fetten Dreckskerl hinstellen und mich in Ruhe lassen.


Frauen haben seit 15 Millionen Jahren dasselbe Hirn. Sie sind nach einem simplen Muster gestrickt.


Ich bin mir sicher, daß mein Tod mich nicht mehr erstaunen wird als die Libelle, die sich mir an meinem ersten Tag in New York auf der 32nd Street auf den Handrücken setzte.


Ich bin unglücklich über meinen Erfolg. Worüber sollte ich sonst unglücklich sein?


Ich habe mein ganzes Leben lang gelogen. Jeder tut das. Und ich bin ein Meister darin.


Junge Menschen nennt man Spinner, alte Menschen Originale.


Meiner Meinung nach steht Hollywood für Habgier, Falschheit, Gier, Derbheit und schlechten Geschmack. Aber wenn man bei einem Film mitmacht, braucht man nur drei Monate im Jahr zu arbeiten, und in der restlichen Zeit kann man tun und lassen, was man will.


Mit ihm als Regisseur würde ich sogar das Telefonbuch verfilmen.


Nach außen hin versteckte ich meine Gefühle und spielte den starken Mann. So ist es fast mein ganzes Leben gewesen.


Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.


Schauspieler sind Leute, die nicht zuhören, wenn man nicht über sie spricht.


Schauspielerei ist der dümmste Beruf der Welt. Tatsache ist, nur ein Prozent aller Schauspieler können von ihrem Beruf leben.


Schauspielerei ist eine Kunst ohne jedes Geheimnis. Jeder ist im Prinzip ein Schauspieler, der Hosenmatz ebenso wie die Eheleute in ihren tagtäglichen Ritualen. Und ein paar der augenfälligsten und gleichzeitig schlechtesten befinden sich unter unseren Politikern.


Warum wohl die Frauen auf die Idee gekommen sind, einen Fingerring als Ersatz für Handschellen zu benutzen?


Wenn man nicht gewillt ist, auf die Fresse zu fallen, wenn man nicht gewillt ist, etwas sehr Dummes und Peinliches zu machen, dann schafft man es nie.


Es ist eine einfache Tatsache, dass jeder von uns Schauspieltechniken anwendet, um irgendein Ziel zu erreichen, das man anstrebt … Schauspielerei ist das gesellschaftliche Schmiermittel schlechthin und auch ein Mittel, unsere Interessen zu schützen und in jedem Bereich des Lebens einen Vorteil zu ergattern.


Ich bin nur aus einem einzigen Grund hier in Hollywood: weil mir die moralische Standfestigkeit fehlt, das Geld auszuschlagen.


Malcolm X war eine dynamische Person, ein sehr besonderer Mensch, der eine Revolution ausgelöst haben könnte. Er musste ausgeschaltet werden. Die amerikanische Regierung konnte ihn nicht am Leben lassen. Wenn 23 Millionen “Schwarze” einen charismatischen Führer wie ihn fänden, wären sie ihm gefolgt. Das konnten diejenigen, die an der Macht waren, nicht hinnehmen.


Ich lernte eine ganze Reihe Mafiosi kennen, und alle erzählten mir, sie liebten den Film, weil ich den Paten mit Würde spielte. Bis heute lassen sie mich in Little Italy keine Rechnung zahlen.


Oscars sind ein Teil der Krankheit in Amerika, dass man in Kategorien von Gewinnern und Verlierern denkt, wer gut ist und wer schlecht, wer der Beste und wer der Schlechteste … Ich mag nicht so denken. Jeder besitzt auf unterschiedliche Weise eigene Werte, und ich mag nicht daran denken, wer dabei der Beste ist. Ich meine – was solls?


Wenn das Vakuum, das der Tod von Dr. Martin Luther King hinterlassen hat, nicht mit Besorgnis und Verständnis und einem gewissen Maß an Liebe gefüllt wird, dann, glaube ich, werden wir hier in diesem Lande alle verloren sein.


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