Martina Emig

Wenn Träume zum Leben erwachen… und das Verstehen beginnt… wenn Gefühle alle Hürden überwinden… und Einigung wichtiger ist als Sieg… dann ist es wohl wahre Liebe.


Zwei Menschen treffen sich… verschmelzen ineinander… lernen zu lieben… und lieben ohne zu lernen… weil es einfach passiert… weil es einfach schön ist… unendlich schön… Zwei Herzen werden zu einem und ein Körper aus zwei Menschen… … versteht.


Wenn in gemeinsame Träume das Wasser vieler Hoffnungen fließt, alle Gedanken die Zukunft mit dem geliebten Menschen umkreisen, verknüpfte Pläne der Liebe die Realisierung suchen und auf Dauer doch keine Annäherung spürbar ist, wenn alles zerbricht an dem Erkennen vorheriger Pein und Zukunft scheinbar nur unmögliche Bewältigung bedeuten kann, weil emotionale Altlasten nicht zu vertreten und somit nicht entsorgbar sind – dieses vielleicht nicht einmal gewollt ist und diese Vermutung scheinbar ihre Bestätigung findet durch Ignoranz und Ausschweigen des liebenden Menschen – erst dann begreift man, daß das was tatsächlich in die Hoffnungen fließt wohl nur die heißen Tränen der Hoffnungslosigkeit sein können.


Ich möchte… nein, ich will… in Deinen Armen einschlafen, wenn draußen bereits die Vögel zwitschern an Deinen Körper erwachen, wenn ich zum ersten Mal die Augen öffne in Deine verschlafenen Augen sehen, wenn ich den neuen Tag begrüße Dein schönes Gesicht in meine Hände nehmen, wenn ich die Berührung suche Deine Stimme hören, wenn mir nach reden ist Deinen Atem hören, wenn mir nach schweigen ist Deine Leidenschaft spüren, wenn wir uns lieben Meine Seele mit der Deinen vereint wissen Meine Gedanken mit den Deinen teilen Meine Welt mit der Deinen verbinden und dennoch ich selber bleiben, so wie Du Du bleibst weil wir uns lieben weil wir uns respektieren weil wir wir sind Ich möchte… Nein, ich will Dich… … genau so wie Du bist!


Kennst Du das Gefühl… zu glauben, um alle Höhen und Tiefen des Lebens zu wissen? zu glauben, alle Tiefschläge mindestens einmal bewältigt zu haben? zu glauben, plötzlich an einem Punkt zu stehen, an dem alle Kraft schwindet? zu glauben, daß die totale Ohnmacht stärker ist als alles andere? zu glauben, plötzlich den Menschen gefunden zu haben für jeden weiteren Tag? zu glauben, keinen Tag mehr ohne diesen geliebten Menschen sein zu wollen? zu glauben, vor Schmerz zu vergehen, wenn er nicht bei Dir ist? zu glauben, es doch irgendwie schaffen zu können… falls es sein müßte? zu wissen, es ohne ihn einfach nicht mehr zu wollen? Ich kenne es. Und ich liebe es.


Und es war… ich sah ihn obwohl ich blind war ich wollte ihn obwohl ich glücklich war ich liebte ihn obwohl ich einsam war und es war als würde ich sterben. ich nahm ihn obwohl ich selbstlos war ich gab ihm obwohl ich nichts hatte ich verschonte ihn obwohl ich begehrte und es war als würde ich sterben. ich versank in ihm obwohl ich ertrank ich stand auf obwohl ich am boden war ich vergab ihm obwohl ich fehlte und es war als würde ich sterben. er drang in mich ein obwohl er verschwand er fing mich auf obwohl ich fiel er blieb obwohl er ging und es war als würde ich leben.


Momente … für immer! Momente… können gefangen nehmen Bestand zeigen alles verändern Gedanken… können in Liebe sein in Haß schwelgen Klarheit bringen Gefühle… können die Welt bedeuten sie untergehen lassen und neu erwecken Handlungen… können bewegen zu Tode erstarren lassen und neu erleuchten Liebe… ist das Wertvollste wenn sie echt und ehrlich ist Bestand hat und Wert in allen Gedanken… Handlungen… Gefühlen… Und das… in jedem Moment und … für immer!


Wer ÜBER “jemanden” spricht, sollte zuvor MIT “jemandem” gesprochen haben.


Erfolg ist das Ergebnis von Professionalität.


Als Taube sollte man keine Großhandlung für Schrotflinten eröffnen


Frieden findet nur der, der ihn zu schließen bereit ist


Wer versucht ist, von sich auf andere zu schließen, sollte zuvor über sich nachgedacht haben.


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