Micky Love

Meine Sonne Wie die Sonne schenkst du Leben, wie schön für mich, danach zu streben. Dein Blick, ihr könnt’s ruhig glauben, kann spielend einfach Sinne rauben. Die Wärme, die du täglich gibst, wenn du mir zeigst, wie sehr du liebst. Dein Lachen, hell und klar, ist mehr als einfach wunderbar. Was wär ich auf der Welt verloren, wenn du nicht hättest mich erkoren. Und hältst du mich in deinem Arm, dann wird mir sofort wohlig warm. Gibt es Licht und auch den Schatten, Ich werde sicher nicht ermatten. Zu Füßen lege ich dir dir Sterne, nicht mit Müh, das mach ich gerne.


Freund Kenne dich seit Tag und Jahr, weiß nicht mehr, wie’s früher war. Bist ein Teil von meinem Leben, nach deiner Freundschaft will ich streben. Hattest du ‘ne schwere Jugend, bitt ich dich, mach draus ‘ne Tugend. Sehe in dich, spür den Schmerz, Öffnest du mir doch dein Herz. Halt ich dich in meinen Arm, spüre dich, ganz nah und warm. Deine Seele für mich offen, Deine Wärme läßt mich hoffen. Fehlt in deinem Aug das Lachen, will ich mit dir Scherze machen, Gebe dir von meinem Mut, weiß ich doch, das tut dir gut. Bin ich einmal auch nicht da, denk an mich, dann bin ich nah. Schließ die Augen, spür die Hand, Unsichtbar, doch stark das Band.


Sinn des Lebens Eilen, Hetzen, nur nicht fragen, wo rennst du hin, kannst du das sagen? Nach Dingen streben, Geld und Macht, bringt nur der Welt und dir die Nacht. Irgendwann, da wirst du sterben, was du erreichst, das sind nur Erben. Bleibt was zurück, wenn du einst gehst? Ist das der Sinn, nach dem du strebst? Schau in die Menschen, in ihr Herz, Siehst du denn nichts, fühlst keinen Schmerz? Blind und kalt, die Seelen frieren, so muss und wird die Welt verlieren. Den Sinn des Lebens willst du sehen, ist das so schwer, in sich zu gehen? Bist du bereit, dich selbst zu geben, nach Heil und nicht nach Dingen streben? Was ist es denn, was allen fehlt, Sind’s „Brot und Spiele“ und viel Geld? Die Menschen und auch dich befreit, Bringst Wärme du, Geborgenheit.


Selbstbewußtsein? Sich seiner Selbst bewußt sein!


Fluß Sehn mich nach Wolken über mir, rege mich, damit ich’s spür Sammle mich in tiefer Erd, Freiheit ist’s, die mir verwehrt. Dunkelheit, die schnürt mich ein, Rings um mich der harte Stein, Ich schreie laut in meiner Wut, Oh Herr, verzeih, das tut mir gut. Ich brech hervor mit aller Macht, Zerstör den Stein, zerstör die Nacht. Ich such die Sonne, hell und klar, oh Leben, du bist wunderbar? Ich weine, schluchze wie ein Kind keiner hört‘s, es brüllt der Wind. In diese Welt wurd ich geboren, wohin der Weg, der mir erkoren. Für Freiheit, dafür kämpfe ich, Leben, komm und spüre mich. Zur Sonne will ich, hört mir zu, Nie mehr im Leben geb‘ ich Ruh‘. Und wenn die Kraft versiegen will, Oh nein, ich stehe nicht mehr still. Egal wie schwer, werd‘ nicht versiegen, nie mehr wird mich Dunkle kriegen.


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