Neues Testament 2 Brief an die Korinther

Alles, was ich kann, kommt von Gott.


Als bewährt gilt einer, wenn der Herr ihn lobt, und nicht, wenn er sich selbst lobt.


Als Gottes Mitarbeiter bewähre ich mich durch ein einwandfreies Leben, durch meine Erkenntnisse, durch Geduld und Freundlichkeit.


An meiner ganzen Lebensführung soll man erkennen, daß ich im Dienst Gottes stehe.


Auswendig Streit, inwendig Furcht.


Christus war ohne Sünde. Ihm hat Gott unsere ganze Schuld aufgeladen, damit wir durch ihn so werden, wie es Gott gefällt.


Darum verliere ich nicht den Mut. Mein natürliches Leben geht zugrunde. Aber das Leben, das Gott mir schenkt, erneuert sich jeden Tag.


Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.


Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen!


Die Leiden, die ich jetzt ertragen muß, wiegen nicht schwer und gehen vorüber. Sie werden mir eine Herrlichkeit bringen, die alle Vorstellungen übersteigt und kein Ende hat.


Die Liebe, die Christus uns erwiesen hat, bestimmt mein ganzes Handeln.


Du brauchst nicht mehr als meine Gnade. Je schwächer du bist, desto stärker erweist sich an dir meine Macht.


Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.


Euch selbst möchte ich, nicht euer Geld!


Eva wurde durch die klugen Lügen der Schlange verführt. Ich fürchte, daß eure Gedanken genauso verwirrt werden und ihr Christus nicht mehr rein und ungeteilt liebt.


Genau darum bete ich zu Gott: Ich bitte ihn, daß er euch auf den rechten Weg bringt.


Gott ermutigt die, die am Boden liegen.


Gott hat Jesus vom Tod erweckt, und ich weiß, daß er mich genauso wie Jesus lebendig machen und zusammen mit euch vor seinen Thron stellen wird.


Gott hat uns zusammen mit euch auf diesen festen Grund gestellt: auf Christus.


Gott ist mein Zeuge, daß ich euch gegenüber immer aufrichtig bin.


Gott kann euch so reich beschenken, daß ihr nicht nur jederzeit genug für euch selbst habt, sondern auch noch anderen reichlich Gutes tun könnt.


Gott kennt mich durch und durch.


Gott weiß es.


Ich baue nicht auf das, was man sieht, sondern auf das, was jetzt noch keiner sehen kann. Denn was wir jetzt sehen, besteht nur eine gewisse Zeit. Das Unsichtbare aber besteht ewig.


Ich bin ganz zuversichtlich, wenn ich an euch denke. Denn ich weiß: wie ihr meine Leiden teilt, so habt ihr auch teil an der Zuversicht, die mir geschenkt wird.


Dies ist keine vollständige liste der zitate von Neues-Testament–2-Brief-an-die-Korinther. Zitate anderer autoren sind ebenfalls verfügbar.