Papst Franziskus I

Brüder und Schwestern, ich danke euch für diesen Empfang. Betet für mich. Wir sehen uns bald wieder. Ich werde bei Maria beten, dass sie uns beschützt. Gute Nacht.


Wenn es den Banken heute schlecht geht oder die Kurse ein bisschen abstürzen, dann schreien alle: "Oh, was für eine Tragödie, was sollen wir jetzt tun?". Wenn aber Menschen und Kinder hungern oder krank sind – dann passiert nichts. Das ist die Krise, die wir heute haben.


Wir sind versucht, uns selbst in den Mittelpunkt des Lebens zu stellen, zu glauben, dass es an uns allein liegt, unser Leben aufzubauen, oder dass Besitz, Geld und Macht es glücklich machen. Aber das ist nicht so.


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