Papst Johannes Paul II

Beten wir, daß überall auf der Welt eine Zivilisation der Liebe entstehen kann.


Der größte Erfolg des Teufels besteht darin, den Eindruck zu erwecken, daß es ihn nicht gibt.


Der Mensch muß Vorrang vor dem Kapital haben.


Die Kommunisten nehmen dir von fünf Kühen vier. Die anderen lassen dir alle und melken sie.


Die Mitte der Nacht ist auch schon der Anfang eines neuen Tages.


Die Welt braucht Friedensstifter.


Ein Pole als Papst und ein Dogmatiker (Kardinal Ratzinger) aus Deutschland, darauf kann die Kirche bauen.


Entgegen aller Wortkosmetik und Reflexionsverweigerung ahnen doch wohl die allermeisten: Abtreibung ist bewußte Tötung von unschuldigen Menschenleben.


Es kann keinen Frieden geben ohne Gerechtigkeit, und es gibt keine Gerechtigkeit ohne Vergebung.


Es tut eurem Land gut, daß ihr ihm treu geblieben seid und eure Kräfte dafür einsetzt, das soziale und politische Leben mitzugestalten. Nun muß es darum gehen, daß ihr als Christen eurer Gesellschaft ein Gesicht zu geben versucht.


Ich bin mehr Feminist, als ihr glaubt.


Ihr müßt das Rennen nach Profit, Konsum und künstlicher Befriedigung aufgeben und lernen, den Reichtum zu teilen.


Krieg ist immer eine Niederlage der Menschheit.


Man darf nicht vergessen, daß Situationen der Unterdrückung und Marginalisierung oft die Quelle von Gewaltausbrüchen und Terrorismus sind.


Man kann nicht nur auf Probe leben.


Menschliche Reife bedeutet den vollen Gebrauch der menschlichen Freiheit.


Möge Gott aus den Herzen des Menschen jede Spur von Mißgunst, Feindschaft und Haß tilgen und sie zu Versöhnung, Solidarität und Frieden bereit machen.


Religiöse Gemeinschaften sind verpflichtet, in aller Radikalität ihre Ablehnung von Gewalt zum Ausdruck zu bringen.


Von ganzem Herzen werde ich Gott darum bitten, der Welt den Frieden zu erhalten.


Wer die Religion nutzt, um Gewalt zu schüren, widerspricht ihrer tiefsten und authentischsten Inspiration.


Wie Sie sehen, ist es mit meiner körperlichen Fitneß nicht mehr ganz so gut bestellt wie bei meinem Amtsantritt vor 19 Jahren, aber das wird wohl so manchem von Ihnen mit fortschreitendem Alter auch so gehen. Und im übrigen: Wenn ich genau wissen will, ob ich vielleicht krank bin oder wie es überhaupt um meine Gesundheit bestellt ist, dann erfahre ich es erst, wenn es in den Zeitungen steht.


Wir beten in unterschiedlichen Formen und respektieren die verschiedenen religiösen Traditionen. Auch darin liegt eine Botschaft: Wir wollen der Welt zeigen, daß aufrichtiges gemeinsames Gebet nicht zur Verachtung des anderen führt, sondern zu konstruktivem Dialog.


Wir dürfen nicht zulassen, daß das, was geschehen ist, die Teilung zwischen uns vertieft. Religion darf niemals dazu benutzt werden, einen Konflikt zu rechtfertigen.


Wir stehen heute, am Ende dieses Jahrhunderts, vor dem materiellen und moralischen Trümmerhaufen, den so viele Ideologien angerichtet haben.


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