Petra Speth

Fragen, die den Samen der Antwort in sich tragen, entwickeln sich, in der Ruhe, in der Stille, in sich, wachsen heran und treiben Knospen, blühen Antworten!


Gedanken fliegen knallen Türen Karussell Gedanken drehen immer wieder und es gibt keinen Halt lasse ich mich fallen fallen Purzelbäume sanft ins Gras


Schuldzuweisungen oder Schuld auf sich zu laden, wird dich nicht lehren, besser mit dir umzugehen, noch wird es die Welt verbessern!


Regentropfen an der Fensterscheibe, spielen ihr Spiel, laufen ihren Weg, wie wir Menschen auch, bis sie ankommen…. wohl nie!


Freiheit Komm, folge dem Ruf der Freiheit, breite deine Flügel aus, auch wenn du noch Zweifel hast, ob du überhaupt fliegen kannst, es ist Zeit den Sprung zu wagen, oder willst du am Ende dastehen und sagen, ach, wie gerne wäre ich geflogen?


Streiten tut not – aber im richtigen Moment zu verzeihen, ist Balsam für die Seele.


Und immer bleibt dieses Gefühl…


Ein Tag endet immer so wie er anfängt.


Verstehen muß man nicht, was ein einzelner empfindet, man sollte es jedoch akzeptieren.


Begegnung Du sagst immer, sei offen! Ich wäre es so gerne, wenn ich nicht so viel Angst davor hätte, daß du mich verletzt! Ich sage immer zu mir, bleib offen! Ich wäre es so gerne, wenn ich nicht so viel Angst hätte, vor all dem Schmerz und den tiefen Wunden! Doch alle Angst wird mich nicht daran hindern, mir und dir, eines Tages zu begegnen, mit offenen Armen und offenem Herzen! Wozu würde ich sonst leben?


Mathematik kein x, kein y, sondern ein z die Annäherung an den Raum in mir, fühle ich die Weite gehe ich gegen unendlich….


Gespräch… Ich möchte, daß du mich verstehst und ich rede und rede… Du möchtest, daß ich dich verstehe und du redest und redest… Jeder im eigenen Film gefangen, jeder seine eigenen Bilder im Kopf! …doch wenn ich mich öffne, traue ich mich nicht mehr in deine Augen zu sehen, weil ich Angst habe, ich könnte mich darin verlieren!


Selbstmitleid manchmal fordere ich mein Selbstmitleid heraus, treibe es auf die Spitze, lade es ein, sich mir zu zeigen, mit mir zu tanzen um das große Feuer, bis tief in die Nacht. Nach Stunden der Bewegungen, verwandelt es sich manchmal, im Schein des Feuers, in eine Frau, die voller Kraft und Phantasie steckt. Wir tanzen den Tanz, zwischen Schwäche und Stärke, zwischen Erschöpfung und Ekstase oft die ganze Nacht, bis in die frühen Morgenstunden, bis das Feuer langsam erlischt. Lachend und erschöpft sinken wir dann zu Boden, versöhnen uns, werden eins, der neue Tag bricht an und zeigt sich mit all seiner Klarheit und Frische.


Das ist die Tücke des Wortes, es ist begrenzt und weiß nicht um die Unendlichkeit der Gefühle und die Weite des Herzens!


Meist ist der Kopf schneller und fordernder, als der Körper das Tempo mithalten könnte.


Gestern warst du mir noch so nah, heute verlieren sich deine Spuren in der Ferne, und während sie morgen der Wind hinwegträgt, weine ich stille Tränen!


Der erste Schritt, ganz sanft genommen, liegt in einem Atemzug verborgen, nimmt dich in die Hand und trägt dich sanft den Weg entlang!


Ich wünsche dir, daß dich Flügel tragen, an Orte, die die Welt noch nicht gesehen, so reich und so wundervoll, liebevoll und sanft, streicheln sie deine Seele und öffnen dir dein Herz, für ein Wunder, für dich!


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