Ruskin John

Es ist unklug, viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.


Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte.


Ich glaube, daß kein Mann jemals ein rechtes Leben gelebt hat, der nicht durch die Liebe einer Frau gebessert, durch ihren Mut gestärkt und durch die Weisheit ihres Herzens geführt worden ist.


Nicht was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird. (Haben oder Sein? Die alte Frage. Wer hat eigentlich diesen Gegensatz konstruiert? Wer ist für das oder verantwortlich? Ruskin konstruiert diesen Gegensatz nicht. Er sagt nur: Geld ist nicht alles. Geld ist nicht der wesentliche Lohn der Arbeit. Er verteufelt nicht das Streben nach Gewinn – zumindest nicht in diesem Zitat. Er macht aber darauf aufmerksam, daß es noch einen wesentlicheren Gewinn gibt, nämlich den, daß einer etwas wird. Der Mann, über den wir heute reden wollen, ist etwas geworden …)


Wirklich große Menschen haben ein eigenartiges Gefühl, daß die Größe nicht in ihnen ist, sondern durch sie geschieht. (Really great man have a curious feeling that the greatness is not in them but through them.)


Eine Fahrt mit der Eisenbahn kann ich beim besten Willen nicht als Reise bezeichnen. Man wird ja lediglich von einem Ort zum anderen befördert und unterscheidet sich damit nur sehr wenig von einem Paket.


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