Tag: töten

  • Elias Norbert

    Menschen sind nicht in der Lage, den Tod abzuschaffen. Aber sie sind ganz gewiß in der Lage, das gegenseitige Töten abzuschaffen. Dies ist keine vollständige liste der zitate von Elias-Norbert-. Zitate anderer autoren sind ebenfalls verfügbar.

  • AT

    Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: Eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen, eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen, eine Zeit…

  • Thich Nhat Hanh

    Wenn wir wirklich lebendig sind, ist alles, was wir tun oder spüren, ein Wunder. Achtsamkeit zu üben bedeutet, zum Leben im gegenwärtigen Augenblick zurückzukehren. Die Buddha-Natur ist – vor allem anderen – Achtsamkeit. Die Übung der Achtsamkeit ist die Übung, den Buddha im gegenwärtigen Moment zum Leben zu erwecken. Sie ist der wahre Buddha. Leer…

  • Marlen Haushofer

    Ein Paradies könnte nur außerhalb der Natur liegen, und ein derartiges Paradies kann ich mir nicht vorstellen. Es gibt keine vernünftigere Regung als die Liebe. Es ist schrecklich schwer, gerecht zu sein zu seiner eigenen Vergangenheit. Es ist schwer, einen uralten, eingefleischten Größenwahn abzulegen. Es wäre viel besser, überhaupt nicht zu träumen. Fremd und böse…

  • Eugen Drewermann

    Aber die Erlösung der "Welt" besteht nicht darin, das Ich des Einzelnen zu opfern, sondern ganz im Gegenteil: es in seine Rechte und Freiheiten einzusetzen und gegen den Terror des Kollektivs mit Eigenständigkeit, Erschlossenheit und Entschlossenheit auszustatten. Abtreibung und Prostitution werden in matriarchalischen Gesellschaften offenbar anders bewertet als in patriarchalischen Gesellschaften. Auf einer tieferen, subjektalen…

  • Ludwig Klages

    Bringt auch die Seele keine Eindrücke mit auf die Welt, so doch Anlagen zur Deutung von Eindrücken, und eben diese sind es, die man angeborene Instinkte zu nennen pflegt. Das Tier stirbt nicht, es endet bloß; der Mensch aber stirbt, weil ihn auf Schritt und Tritt der Gedanke des Endenmüssens begleitet: das ist der Verlust…

  • Clint Eastwood

    Facelifting? Nein, dann würde ich ja alle diese großartigen Falten zerstören. Jeder Film hat seinen eigenen Stil. Ich gehe an den Film heran und bekomme das, was dabei herauskommt, statt eines konstanten Stils, den man in jedem Film wiederfindet. Ich streue mir jetzt keine Asche aufs Haupt für all die Charaktere, die ich bis jetzt…

  • Dkfm Arthur Stromenger

    Arbeitsplatzbeschaffung durch Politiker ist ein Unfug. Arbeitsplätze beschaffen kann nur eine funktionierende Wirtschaft. Außer für ein paar Bedienerinnen und Schreibtischhengste werden dort in den nächsten zehn Jahren sicher keine Arbeitsplätze geschaffen. Da die deutsche Bundesbank beschlossen hat, die DM fest an den Schilling zu knüpfen, gibt es fast keine Währungsschwankungen. Die Geschichte kennen Sie vielleicht…

  • George Bernard Shaw

    "Soldat sein, gnädige Frau, das ist die Kunst des Feiglings, erbarmungslos anzugreifen, wenn er die Übermacht hat, und weit vom Schusse zu bleiben, sobald er der Schwächere ist. Trachte, deinen Feind zu übervorteilen, und niemals, in keinem Falle, schlage dich mit ihm unter gleichen Bedingungen – das ist das ganze Geheimnis erfolgreicher Schlachten." 'Do you…

  • George Dennison Prentice

    Die Feder ist eine starke Waffe. Aber der Mensch kann sich damit sehr viel leichter töten als andere. Eine Stecknadel hat genausoviel Kopf wie mancher Autor, aber bedeutend mehr Sinn für Zuspitzung. One of the very best of all earthly possessions is self-possession. There are two periods when Congress does no business: One is before…