Tag: verwechslung

  • Dr Karl Steinhauser

    Der Österreichische Arbeiter- und Angestelltenbund müßte fairerweise eigentlich Österreichischer Beamtenbund heißen, aber diese Bezeichnung nimmt man wahrscheinlich wegen der Verwechslung mit den ÖBB nicht! Wir legen keinen Wert darauf, daß man sie als Faschisten oder Kommunisten abstempelt, es ist das System! Dies ist keine vollständige liste der zitate von Dr-Karl-Steinhauser. Zitate anderer autoren sind ebenfalls…

  • Ludwig Fulda

    Am Fortschritt der Moral beteiligt, sind wir darüber einig nun, daß nicht der Zweck die Mittel heiligt. Doch der Erfolg wird's ewig tun. Auf zweierlei soll man sich nie verlassen: Wenn man Böses tut, daß es verborgen bleibt; wenn man Gutes tut, daß es bemerkt wird. Bewahr' uns, lieber Herre Gott, vor Pestilenz und Kriegesnot,…

  • Stefan Wittlin

    Lieber glücklich krank, als traurig gesund. Der böse und dumme Hund führt die Leine. Es gibt keine Kampfhunde; nur Kampfbesitzer. Wenn der Hund nicht gerade frißt oder schläft; ist er interessiert. Der Hund liebt seinen Meister nicht ein bißchen – er tut dies immer und zu 100 %. Der Hund kann und weiß viel mehr…

  • Herbert Spencer

    Kraft und Macht, mag sie körperlicher oder geistiger Art sein, ist und war stets diejenige Eigenschaft, welche die Frauen am stärksten anzieht, wodurch zugleich von selbst die Vermehrung der Stärkeren gefördert wird. Überlasse es, wo du nur kannst dein Kind der Schule der Erfahrung, und du wirst es vor jener Treibhaustugend bewahren welches überängstliches Bewachen…

  • Albert von Boguslawski

    Das best eingeübte und organisierte Heer ist nur eine prächtige Maschine ohne treibende Kraft, wenn ihm kriegerischer und militärischer Geist fehlt. Die ganze Idee der internationalen Schiedsgerichte ist eine Verwechslung des Ausgleichs von Streitigkeiten im bürgerlichen Leben mit dem Austrag von Zwistigkeiten zwischen souveränen Staaten. – Ein solches Schiedsgericht würde die Souveränität der Staaten beschränken…

  • Novalis

    Die Lyrik ist das Poetische schlechthin. Sie rangiert im unendlichen Abstand von der übrigen Literatur. Sie ist die feinste und reizvollste Blüte der Dichtung. Sie ist Magie. Jedes Wort ist Beschwörung. Der Dichter ist ein Zauberer. Seine Sprache will keine Mitteilung. Oft ist sie so dunkel, daß sie der Dichtende selbst nicht versteht. Seine Bilder…

  • Johann Christoph Friedrich von Schiller

    Leben und leben lassen. Warum plagen wir einer den andern? Das Leben zerrinnt, und es versammelt uns nur einmal wie heute die Zeit. Die Belohnung Was belohnet den Meister? Der zart antwortende Nachklang Und der reine Reflex aus der begegnenden Brust. Aufgabe Keiner sei gleich dem andern, doch gleich sei jeder dem Höchsten. Wie das…