Tag: wild

  • George Orwell

    A person of bourgeois origin goes through life with some expectation of getting what he wants, within reasonable limits. Hence the fact that in times of stress 'educated' people tend to come to the front. Advertising is the rattling of a stick inside a swill bucket. All animals are equal but some animals are more…

  • Therese Dahn

    Anemonen Sie sprießen licht aus Waldesnacht, Ohne reichen Duft, ohne Farbenpracht, Unter den großen, alten Bäumen, Über das Moos wie flutend Träumen: Wann der Wind vorüber streicht, Neigen sie ihre Köpfchen leicht, Aber wo die Sonne licht Durch die Blätterkronen bricht, Saugen sie all das goldige Scheinen Sehnsuchtsvoll in den Kelch, den kleinen. So blühen…

  • Otto Reinhards

    Betrachtung Baum ohne Ast, Ast ohne Blatt, toter Stamm. Mensch ohne Geist, Mensch ohne Seele, ein Wrack. Alles Hauch im großen All. Strömet doch ein wenig Saft? Jedes und jeder ist zu irgend etwas nütze. Du und ich Ich kann nicht sein wie Du. Kein Blatt gleicht dem anderen und doch hat alles einen Stamm…

  • Sebastian Lawrenz

    Warten Warten auf den Augenblick, Der alles einfängt und nichts verlorengehn läßt. Warten auf deine Augen, die sich mit den meinen treffen. Warten auf deine Hand, die die meine berührt Und zärtlich streichelt. Warten auf deine Lippen, die die meinen zärtlich berühren. Warten darauf, daß ich dir Liebe schenken kann. Schatten der Trauer Ein Schatten…

  • Mareen Reike

    Das Spiel Ich spielte mit dem Feuer und habe mich verbrannt. Du warst mir lieb und teuer, hab die Gefahr verkannt. Ich spielte mit dem Winde, Doch plötzlich kam der Sturm. War hilflos wie ein Kind – Du hattest doch Treue geschworen?! Ich spielte mit dem Meer, Genoß die hohen Wogen. Ich dachte, das sei…

  • Dadasius Lapidar

    Rheinab fährt schiffchen dirn hat auf riffchen süßes organ haar kämmt sie munter schiffer geht unter inklusiv kahn das hat die stramme dirn mit dem kamme extra getan! Ich lese blick weil blick sieht wenn verborgen übermorgen meuchelmord geschieht ob fern tatort blickjournalist ist lang vor mord dort Morgarten Wer hat blutig ohne zagen todesmutig…

  • Thomas Campbell

    Der Abend des Lebens gibt mir geheimnisvolle Weisheit, und künftige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. 'Tis distance lends enchantment to the view, And robes the mountain in its azure hue. A chieftain to the Highlands bound Cries, 'Boatman, do not tarry! And I'll give thee a silver pound To row us o'er the ferry.' An…

  • Manfred Poisel

    Wenn wir die Erde vom Mond aus betrachten, können wir unser Blaues Wunder erleben. ” Ein Muttermal ist kein Schönheitsfleck; er verrät die Existenz schwarzer Mächte. Sich in Tagträumen wollüstig zu fremden Körpern in kuschelige Betten legen, ist die Lila Pause verehelichter Seelen. Liebende, die beim Fremdgehen den Ehering anbehalten, nehmen ihren Ehepartner mit ins…

  • Alfred Lord Tennyson

    Der Weg der Pflicht ist auch der Weg zum Ruhm. Es ist besser, Liebe empfunden und Verlust erlitten zu haben, als niemals geliebt zu haben. Es wird kein Freund, der niemals Feind gewesen. Gebete wirken mehr, als diese Welt träumt. Ich bin ein Teil all dessen, was mir widerfährt. Ich bin ein Teil von allen,…

  • Alphonse Karr

    Jedermann will einen Freund haben, aber niemand gibt sich die Mühe einer zu sein. Die Freiheit eines jeden hat als logische Grenzen, die Freiheit der anderen. Die Liebe ist eine Jagd, bei welcher der Jäger vom Wild verfolgt wird. Frauen ahnen alles. Sie irren nur, wenn sie denken. Wir können nur mit dem Gedächtnis erfinden.…