Torsten Nöthen

Spiegel Ich stehe vor dem Spiegel und sehe ein Gesicht. Es ist meins und doch nicht meins. Das Gesicht strahlt Ruhe und Kraft aus. Ist brutal und gleichzeitig sensibel. Man kann ihm das Leid vieler Enttäuschungen ansehen. Doch in den Augen sieht man den Glanz noch nicht verlorener Hoffnung. Ein Glauben an die Zukunft. Traurig drehe ich mich langsam weg, wünsche meinem Spiegelbild viel Glück. Und trage wieder meine Masken.


Traumfrauen Traumfrauen, es gibt nich viele von ihnen. In meinem Leben waren es zwei. Sie kamen schnell und schnell war’s auch vorbei. Ich hab mich gerade erst an sie gewöhnt, da waren sie weg und haben mich verhöhnt. Ich liebte sie, sie spielten ihr Spiel und nahmen sich mein Herz als Ziel. Doch bei der nächsten, da paß ich auf. Anstelle von meinem geht ihr Herz drauf.


Feindbild Ich suche dich. Ich halte dich. Ich hasse dich. Ich brauche dich. Gibt es dich nicht, vermiß ich dich, erschaff ich dich allein für mich. Ich liebe dich. Feindbild


Kleines Licht Ich liebe meine Gedanken darum schreibe ich sie auf in Versen oder als Gedicht denn an manch düsteren Tagen wenn ich sie lese sind meine Gedanken mir ein kleines Licht


Was muß die Muse wissen? Daß die Muse Muse ist. Sei doch froh, daß getroffen Von der Muse Kuß du bist!


Dies ist keine vollständige liste der zitate von ©-Torsten-Nöthen. Zitate anderer autoren sind ebenfalls verfügbar.

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